Detlev Pilger, MdB und Dennis Feldmann besuchen Koblenzer Obdachlosenrestaurant
SPD besucht Mampf
Lützel. Seit ca. 17 Jahren befindet sich das Obdachlosenrestaurant „Mampf“ des Vereins „Die Schachtel“ e.V. im Koblenzer Stadtteil Lützel in der Gartenstraße 12. „Der Verein bietet hier neben Sozialberatung und Streetwork für Menschen ohne Wohnung und für Mitbürger in besonderen sozialen Schwierigkeiten eine Aufenthaltsmöglichkeit.
Jeden Tag wird das „Mampf“ von rund 30 bis 70 Gästen besucht. Im Jahr 2019 wurden ca. 8.000 Mittagessen gegen eine geringe Selbstbeteiligung ausgegeben.“, erklärt Sozialarbeiter Erich Weber. „Das Restaurant „Mampf“ wird finanziell zum Teil von der Stadt Koblenz unterstützt. Die Zuschüsse decken jedoch die anfallenden Betriebskosten - Miete, Servicekräfte, Sachkosten etc. - bei Weitem nicht ab.
„Die Schachtel“ bietet für Menschen ohne Wohnung und für Menschen in nicht einfachen Lebenslagen ein unverzichtbares Angebot, welches breite Unterstützung verdient“ , erklärt Detlev Pilger, MdB. „Das Angebot wird von vielen Menschen angenommen und ich bin sehr froh darüber, dass der Verein die Einrichtung in zentraler Lage betreibt. Und jetzt nach der Renovierung sind die Räumlichkeiten schöner denn je“, schließt Dennis Feldmann, Vorsitzender der SPD Lützel ab. Pressemitteilung der
SPD Lützel

Reden, Herr Pilger macht NICHT satt.
Wenn der Zuschuss der Stadt bei weitem nicht zur Deckung der Kosten ausreicht, dann ändern Sie das.Oder,wie sonst sollte man Ihre Erklärung verstehen,dass wohnungslose, in nicht einfachen Lebenslagen lebende Menschen breite Unterstützung verdienen?
Erzählen SIE mal einem Menschen, dass ein 25-Stunden-Ministerpräsident in Thüringen bereits ca. 93 000 Euro in der Tasche hat ... OHNE dafür etwas geleistet zu haben, ausser, dass er die Bevölkerung belogen, getäuscht und hintergangen hat.
Selbst satt zu sein u.dann noch eine soziale Einrichtung zu besuchen, große Sprüche zu klopfen, ist neben unsozial, überheblich, selbstgefällig und überflüssig auch noch beschämend.Das Markenzeichen der SPD: "Nichts ändern, sondern nur (oft nur Sprüche) verteilen (Beispiel Straßenausbaubeiträge).