Sozialdemokraten informieren sich über die Rheinanlagen und Tourismussituation in Andernach
SPD vor Ort in Andernach
Andernach. Trotz starken Regens konnten sich die Andernacher Sozialdemokraten im Rahmen ihres Vor-Ort-Termins in den Andernacher Rheinanlagen nicht über mangelnden Besucherandrang beschweren. Gemeinsam hatte man sich im Vorfeld verabredet, um sich ein Bild von der aktuellen Entwicklung der Rheinanlagen sowie der Situation des Tourismus‘ in Andernach zu machen. So informierte Oberbürgermeister Achim Hütten über die Pläne für einen neuen Schiffsanleger, der nötig geworden war, nachdem der alte Anlieger infolge einer Havarie erhebliche Schäden davongetragen hatte. „Mit einem neuen Anlieger schaffen wir gute Voraussetzungen dafür, dass der Schiffstourismus als zentrale wirtschaftliche Grundlage unserer Stadt auch in Zukunft Bestand haben wird“, so Hüteten. Auf Nachfrage informierte der Oberbürgermeister außerdem darüber, dass in den Rheinanla-gen künftig ein neuer Wasserspielplatz als Erweiterung des bestehenden Kinderspielplatzes entstehen soll. Einen solchen hatte die sozialdemokratische Fraktion im Andernacher Stadtrat wiederholt gefordert. „Wir freuen uns, dass unserem Antrag nunmehr konkrete Taten folgen und unsere Stadt um eine weitere Attraktion für Kinder reicher werden wird“, so der Vorsitzende der SPD-Ratsfraktion Marc Ruland, MdL. Gerne nahm Hütten auch die Anregungen einzelner Bürgerinnen und Bürger mit, die sich etwa dafür stark machten, in den Rheinanlagen selbst Zierpflanzen stärker hervorzuheben und solche, etwa in Form von Geranien, auch am Bäckerjungentor anzubringen. Insgesamt zeigten sich der Oberbürgermeister und die Vertreter des SPD-Vorstandes gleichermaßen zufrieden mit dem Bild der Rheinanlagen. „Andern
ach ist sich seiner Tradition als Stadt am Rhein bewusst und pflegt diese auch in der Ausgestaltung seiner Rheinanlagen. Wir freuen uns auf die Anregungen der Andernacherinnen und Andernacher. Denn es gilt: Nichts ist so gut, dass man es nicht noch besser machen könnte. Daran wollen und werden wir auch in Zukunft arbeiten“, so Ruland abschließend.
Pressemitteilung des SPD-Stadtverbands Andernach
