FDP Bendorf
Sanierung der Hauptstraße
Bendorf. Von unerträglichen Erschütterungen im Wohnbereich durch Busse und LKWs berichten betroffene Anwohner der durch Bendorf verlaufenden B 413, weil der Straßenunterbau – zumindest ab dem Stadtpark bis zum Friedhof - seit Jahren marode ist. Unzählige Gespräche und Eingaben bei Verwaltung, Behörden und Ministerien hätten bislang zu keinem Ergebnis, der unbedingt nötigen umfassenden Sanierung dieser Bundesstraße, geführt. Der Vorsitzende der FDP-Stadtratsfraktion Herbert Speyerer hat deshalb Ende April verschiedene Fragen zu diesem Problembereich an Bürgermeister Mohr gerichtet, zumal die Stadt Bendorf seit langem eine Abstufung zu einer Gemeindestraße erreichen will. So soll die Stadtverwaltung z. B. beantworten, wie der Sachstand der Verhandlungen mit dem Landesbetrieb Mobilität lautet, welcher Zeithorizont prognostiziert wird, ob die Kosten einer Grundsanierung vom bisherigen Straßenbaulastträger (also der Bundesrepublik Deutschland) zu tragen sind oder andere vertragliche Abmachungen bestehen und ob Kosten auf die Anlieger zukommen könnten. Unabhängig davon wollen die Freien Demokraten aber auch im zuständigen Ausschuss besprechen, ob kurzfristig verkehrsberuhigende Maßnahmen seitens der Stadt vorgenommen werden können. Um sich ein konkretes Bild der seit langem angeprangerten Situation zu verschaffen, hat sich die gesamte FDP-Stadtratsfraktion außerdem mit einigen Anwohnern getroffen. Diese zeigten Risse an ihren Häusern, berichteten von permanenten Erschütterungen im Wohnbereich und beklagten sich über die bisherige Untätigkeit bei der Straßensanierung. Günther Bomm als stellvertretender Fraktionsvorsitzender und Mitglied im Stadtentwicklungsausschuss versicherte den Anwesenden, die Antwort des Bürgermeisters an die Betroffenen unverzüglich auszuwerten und danach den Kontakt zum Wirtschafts- und Verkehrsministerium herzustellen.
Pressemitteilung der
FDP Bendorf
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