Landtagskandidat Dr. Alexander Wilhelm setzt sich für Bundesförderung des Winninger Freibads ein.
„Sanierung des Winninger Freibad muss vom Bund gefördert werden“
Winningen. Auf Einladung von Verbandsbürgermeister Bruno Seibeld (FWG), waren Landtagskandidat Dr. Alexander Wilhelm und Bundestagskandidat Dr. Thorsten Rudolph (beide SPD) im Winninger Freibad. Vor Ort zeigte der Verbandsbürgermeister den deutlichen Sanierungsbedarf des Freibads auf und erläuterte seine Bedeutung für Winningen und Umgebung.
Der Landtagskandidat für Rhein-Mosel, Mayen, die Vordereifel und das Maifeld, Dr. Alexander Wilhelm, Staatssekretär, erklärte: „Immer weniger Kinder lernen, wie man richtig schwimmt. Ein Grund: Viele Kommunen können die hohen Betriebskosten eigener Schwimmstätten nicht mehr tragen. Winningen und die Verbandsgemeinde Rhein-Mosel wollen ihr Freibad hingegen erhalten. Nicht nur, weil in den Sommermonaten neben den Einwohnern viele Touristinnen und Touristen das Angebot zu schätzen wissen, sondern um auch zukünftig Schwimmkurse und DLRG-Ausbildungen anbieten zu können. Ich werde mich dafür einsetzen, dass der Bund die notwendige Sanierung finanziell unterstützt.“ Auch Bundestagskandidat Dr. Rudolph sicherte seine Unterstützung zu.
Laut aktueller Planungen fallen für eine Sanierung des Winninger Freibads etwa sieben Millionen Euro an. Insbesondere eine finanzielle Unterstützung für die Sanierungskosten aus dem Investitionspaket für Sportstätten wird derzeit diskutiert. In dem zwischen Bund und Ländern ausgehandelten Investitionspakt zur Förderung von Sportstätten stehen für 2020 insgesamt 150 Millionen Euro sowie bis 2023 jährlich weitere 110 Millionen Euro zur Verfügung. „Auch unsere Region muss von dem Investitionspakt Sportstätten des Bundes profitieren. Hier in Winningen kann das Geld sinnvoll verwendet werden und kommt allen Menschen der Umgebung zugute!“, betonte Dr. Wilhelm abschließend. Pressemitteilung des
Büro von Dr. Alexander Wilhelm (SPD)
