SPD Bendorf bedauert die Nicht-Öffnung des Schwimmbades
Sayner Schwimmbad bleibt geschlossen
Bendorf. Auf SPD-Antrag erfolgt eine transparentere Offenlage der Gesamtsituation durch die Verwaltung.
Die Bendorfer Sozialdemokraten setzen sich für die Öffnung des Sayner Schwimmbads ein und brachten Bewegung in die Verwaltung. Die Ratsfraktion bedauert die Entscheidung der Verwaltung, die Schwimmbadtore geschlossen zu lassen, gleichwohl wurde diese Entscheidung nun transparenter dargeboten. Darauf aufbauend wird die SPD-Fraktion in den kommenden Wochen nach einer Lösungsmöglichkeit suchen. Von Landesseite wurde die Öffnung der Freibäder bereits zum 27. Mai ermöglicht. Kurze Zeit später erklärte der Bürgermeister in einem offenen Brief, dass viele Fragen im Raum ständen und eine Öffnung nicht sicher und gerecht sei. Für die Ratsvertreter der SPD machte es sich Herr Kessler damit zu einfach. In 16 Zeilen Probleme aufzuwerfen, anstatt Lösungsmöglichkeiten aufzuzeigen und eine nachvollziehbare Abwägung vorzunehmen, spiegelt nicht den Stellenwert des Sayner Freibads für die Bendorfer Bevölkerung wider. Daher wurden die Genossen aktiv und beantragten die Erstellung eines praktikablen Konzepts sowie die schnellstmögliche Öffnung. Nach knapp zweiwöchiger Bearbeitungszeit und der Kontaktaufnahme mit dem Förderverein Bad Sayn kam die Verwaltung zwar erneut zu dem Schluss, dass die Freibadsaison in Bendorf nicht eingeläutet werden kann, sehr wohl wurde auf der Internetseite der Stadt transparent der Abwägungsprozess dargelegt. In Anknüpfung daran lässt sich sicherlich ein gangbarer Weg für alle Beteiligten finden.
Pressemitteilung der
SPD-Ratsfraktion Bendorf