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CDU Andernach fordert mehr Möglichkeiten für Schausteller

Schaustellern eine Chance geben

Stadt soll Rahmenbedingungen für Freizeitangebote schaffen

Schaustellern eine Chance geben

Informationsaustausch zur Lage der Schaustellerbranche. Im Bild v.l.n.r. Gerhard Masberg, Fraktionsvorsitzender der CDU im Stadtrat, Unternehmer Christian Barth, Mechthild Heil, Bundestagsabgeordnete und Vorsitzende des CDU-Stadtverbandes. Foto: privat

29.06.2020 - 10:02

Andernach. Am 25. Juni trafen sich der Schausteller Christian Barth aus Andernach, der Vorsitzende der CDU-Stadtratsfraktion Gerhard Masberg und die Bundestagsabgeordnete Mechthild Heil zu einem Informationsaustausch zur Lage der Schaustellerbranche. „Die Schausteller haben seit den Weihnachtsmärkten keinerlei Einnahmen gemacht und leiden wie kaum eine zweite Branche unter den pandemiebedingten Einschränkungen“, so Mechthild Heil. Daher habe sie sich auch in Berlin stets für die Branche eingesetzt und die Sorgen der Branche sehr ernst genommen. Einige Punkte aus dem Forderungskatalog des Deutschen Schaustellerverbandes sind durch die vom Bundestag beschlossenen Konjunkturhilfen bereits erfüllt worden. Doch bei aller wirtschaftlichen Hilfe sei, so Heil, die Wiederaufnahme des Betriebs der Schausteller nötig, um wirklich zu helfen.

Daher haben Gerhard Masberg und Mechthild Heil für die CDU-Stadtratsfraktion einen Antrag ausgearbeitet, der in der nächsten Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses beraten werden soll. „Dort geht es darum“, erklärt Heil, „dass wir als Stadt die Rahmenbedingungen für Freizeitangebote schaffen, die den Richtlinien der 10. Corona Verordnung des Landes entsprechen.“ Konkret wolle die CDU-Fraktion die Stadt mit der Bereitstellung eines Geländes beauftragen, auf dem Angebote zur Freizeitgestaltung angeboten werden können. „Wir würden es begrüßen, wenn der Platz nahe an der Innenstadt liegt, um eine zusätzliche Frequenz in die Altstadt zu schaffen, um der Gastronomie und dem Einzelhandel Besucher und Kunden zu ermöglichen“, so der Fraktionsvorsitzende Masberg. Man könne zusätzlich ein Wochenende, in dem man einen verkaufsoffenen Sonntag einsetze, planen, fügen die beiden CDU-Stadträte Heil und Masberg an. Für Christian Barth und seinen Schaustellerbetrieb wäre das wohl ein echter Gewinn und für die Andernacher Bürgerinnen und Bürger ein Zeichen, dass auch trotz Corona und Hygienebestimmungen ein Stückchen alter Normalität zurückkehren kann. Weitere Informationen im Internet unter www.cdu-andernach.de

Pressemitteilung
CDU Stadtverband Andernach

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Jürgen Müller:
Der Bitte/Forderung von Anwohnern/Herrn Altmaier ist seitens der STADT zu folgen, die bisher KEINE Weitsicht und Kompetenz gezeigt hat - im Gegenteil.Die Reaktion von Herrn Langner ist mehr als bedenklich und kindergartenmässig.Die Auswüchse von alkohol- und feierwütigen Unbelehrbaren in Coronazeiten hat er NICHT im Griff - auch NICHT seine offensichtliche Eitelkeit und Reaktion auf berechtigte Kritik.
Gabriele Friedrich:
Alkoholverbot in der Öffentlichkeit, ob mit oder ohne Corona. Was in anderen Ländern hervorragend funktioniert, scheint in Deutschland unmöglich. Auch die Pizza-Esserei auf der Straße, da braucht man sich nur einmal die städtischen Müllkörbe anzusehen. Wann raffen die Politiker endlich mal, das sie sich auch unbeliebt machen dürfen, wenn es Sinn macht. Keine Chance den Alkoholikern und so schützt man auch Jugendliche, die ohnehin schon zu viel "saufen" Wenn der OB sich beschwert, soll er halt seine Arbeit machen und zwar so, wie die Wähler das wollen.
Jean Seligmann:
Verbote, Verbote und nochmals Verbote, könnt ihr nichts anderes mehr? Es ist doch klar Erkennbar das die Menschen diese immer mehr unterlaufen, lt. einer Studie haben sich 2/3 der Menschen in Deutschland nicht an die Corona-Verbote gehalten! Es geht auch anders, schaut euch Schweden an, sinkende Infektionszahlen! Und das ohne Panik schüren, Verbote, Strafe, hier wurden ganz wenige Maßnahmen ergriffen, die Freiheit der Menschen wurde nicht eingeschränkt!
Gabriele Friedrich:
Bei der AfD ist es eben schwierig die Leute auszusortieren, die rechtes Gedankengut haben. Ich finde auch, das man nicht generell alles ablehnen sollte, was von dieser Partei kommt. Lieber wäre mir, es würde sie gar nicht erst geben. Zu verdanken haben wir das der versagenden Bundespolitik und auch Landespolitik. [ Zitat] Unterdrückung / Isolierung / Diffamierung / Verächtlichmachung [ Zitat Ende] "Das" können Sie auch ganz normal in Arztpraxen, Krankenkassen, öffentliche Stellen, auf der Straße und eigentlich überall erleben, wo Menschen sich begegnen. Ganz normale Deutsche diffamieren andere Deutsche, nur weil sie sich gegen etwas wehren, etwas einfordern wollen oder einfach nur freundlich behandelt werden wollen. Auch wer eine "andere" Meinung hat, wird verbal niedergetrampelt oder verächtlich gemacht. Deutschland ist nicht unbedingt mehr das Vorbild für andere. Die Menschen haben noch niemals aus der Vergangenheit gelernt, die Fehler geschehen immer in der Gegenwart!
Jean Seligmann:
"auf allen Ebenen der kommunalen politischen Arbeit Anträge der AfD abzulehnen, wurde dabei einstimmig beschlossen." So sieht das demokratische Verständnis der anderen Parteien also aus, INTOLERANT wäre noch geschmeichelt, hier werden Menschen diskriminiert ob ihrer politischen Ansicht, obwohl diese durch Artikel 3 Absatz 3 Grundgesetz im Grunde ausgeschlossen sein sollte. Aber soviel Verständnis für Andersdenkende darf von den anderen Parteien und im besonderen von GRÜNEN nicht erwartet werden! Wo die Unterdrückung / Isolierung / Diffamierung / Verächtlichmachung von anderen Menschen hinführt, dass hat uns die Geschichte hinlänglich gelehrt!
juergen mueller:
Dieser sogenannte "Handlungsbedarf" wurde über JAHRE ignoriert. Jetzt, wo die Kacke am Dampfen ist, wird man munter. Dieses plötzliche Umdenken ist das was Politik ausmacht - erst dann, wenn die Öffentlichkeit auf etwas aufmerksam macht, was über Jahre vernachlässigt wurde, (vermeintlich) aktiv werden. Man sucht sich halt zu seinem persönlichen Vorteil das aus, was eben zur eigenen Profilierung gerade passt. Widerlich und anbiedernd.
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