Susanne Müller, MdL
Schutz vor Hitze
Region. Auch wenn momentan keine extreme Hitze brütet, so müsse sich die Politik auf die Entwicklung der vergangenen Jahre einstellen und Städte und Gemeinden für das Leben an extrem heißen Sommertagen vorbereiten, sagt SPD-Landtagsabgeordnete Müller. „Die zunehmende Zahl heißer Tage ist eine Belastung für viele Menschen und für die Natur. Die Landesregierung habe daher einen Hitzeaktionsplan entwickelt.
Müller: „Wir können uns auf Extremsituationen vorbereiten und langfristig an einer Verbesserung des Klimas arbeiten. Im Hitzeaktionsplan geht es um kurzfristige Maßnahmen, vor allem um Information, Aufklärung und Empfehlungen. Wichtig ist die Zusammenarbeit mit den Kommunen.“
Müller verweist auf Förderprogramme wie „Kommunales Investitionspaket Klimaschutz und Innovation“, „Aktion Blau“ und „Aktion Grün“. Mit Mitteln aus diesen Paketen können die Gemeinden Projekte umsetzen, die beim Schutz vor großer Hitze helfen. Gerade beim Bauen und der Städteplanung müsse der Klimawandel immer stärker berücksichtigt werden. Und für Bürger müssten Möglichkeiten geschaffen werden, dass sie kurzfristig Tipps zum Thema Hitze bekommen können.
Weitere Informationen finden sich unter: www.hitze.rlp.de.
Pressemitteilung
Büro Susanne Müller, MdL

"Hitzeaktionsplan" - für ein Land, dass laut deutscher Wikipedia in der Liste der heißesten Länder und Regionen auf Rang 188 von 217 steht und laut englischer Wikipedia auf Rang 163 von 192 Länder. Und vermutlich nicht mehr Inhalt als die Plattitüden eines Karl Lauterbach, die da lauten: Wasser trinken, im Schatten bleiben, Anstrengung vermeiden, leicht essen. Für wie dumm halten diese Leute die Bevölkerung, die Wähler, deren Interessen sie eigentlich vertreten sollen?