Politik | 18.05.2016

Spiritualität mitten auf der Straße

Schweigen für den Frieden

Cochem. „Man begegnet ihnen jetzt immer öfter in Cochem auf der Straße“ sagt ein 12-jähriger Pfadfinder mit wachem Blick und großer Neugier. Er meint Menschen unterschiedlicher Hautfarbe und unterschiedlicher Kulturen. In der Regel nehmen Menschen etwas wahr, überlegen und beurteilen kurz und das Ende dieser Überlegungen ist es meistens, in hektische Überaktivität zu verfallen. Damit taucht in uns der „große Macher“ auf, der Menschen verändern will. Achtsamkeit zeigt sich als erstes in der Form des sich Zurücknehmens und des Zuhörens. Hören auf Gott und den anderen Menschen. Achtsamkeit, so der buddhistische Mönch Thich Nhat Hanh, meint, wach und bereit zu sein, „mit jeder Situation, die entsteht, geschickt und intelligent umzugehen“. Es geht um die Bereitschaft, „nach besten Kräften zu handeln“, um dem Menschen gerecht zu werden. Zu einer Achtsamkeitsübung mitten im Öffentlichen Raum sind alle Menschen eingeladen unabhängig von Religionszugehörigkeit und Weltanschauung: Schweigen für den Frieden. Freitag, 27. Mai, 18 bis 18:30 Uhr, Cochem, Carlfritz-Nikolay-Platz. Nähere Auskünfte gibt es bei den Initiatorinnen: Anita Emmel, Kappel, Tel. (0 26 73) 9 6 19 47 17. Veronika Rass, Ellenz, Tel. (01 51) 12 23 71 15. Veranstalter: Dekanat Cochem, Moselweinstraße 15, Cochem, Tel. (0 26 73) 96 19 47 17 in Zusammenarbeit mit der Pfarreiengemeinschaft Cochem.

Pressemitteilung Dekanat

Cochem

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