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Wahlausschuss der Stadt Remagen / Ortsbeirat Rolandswerth

Sieben Vertreter der FBL gewählt

05.06.2019 - 09:29

Remagen-Rolandswerth. Anders als in den weiteren Ortsteilen von Remagen gab es nach Informationen des Wahlausschusses der Stadt Remagen mit Wahlleiter Bürgermeister Björn Ingendahl an der Spitze nur einen Wahlvorschlag der Freien Bürgerliste, kurz FBL. Gewählt werden konnten in Rolandswerth sieben Vertreter aus der FBL. Zusätzlich konnten weitere Personen, so viel Ersatzpersonen, wie die sieben FBL-Vertreter von der Liste, auf dem Stimmzettel hinzugefügt werden. Zur Ortsbeiratswahl waren 416 Personen wahlberechtigt. Davon haben 253 Personen gewählt. Die Stimmabgabe von 230 Wählerinnen und Wählern war gültig, von 23 Wählerinnen und Wählern ungültig. Die Wahlbeteiligung betrug 60,8 Prozent. In den Ortsbeirat gewählt wurden Christoph Delseith mit 219 Stimmen, Jörg Schneider mit 219 Stimmen, Michael Berndt mit 217 Stimmen, Andreas Schmidt mit 217 Stimmen, Detlev Herzog mit 215 Stimmen, Peter Euskirchen mit 214 Stimmen und Michael Beschorner mit 214 Stimmen.

Ersatzvertreter für den Ortsbeirat sind: Ruth Dräger mit drei Stimmen, Harald Wiehler mit zwei Stimmen, Karl-Dieter Giebler mit zwei Stimmen, Ehrentraud Busbach mit zwei Stimmen, Christine Hoffmann mit einer Stimme, Barbara Kessel mit einer Stimme und Katja Pertz mit einer Stimme.

Weitere sechs auf dem Stimmzettel hinzugefügte Ersatzvertreter, so Uwe Heuser vom Wahlausschuss, fielen nach einem Losverfahren aus dem Kreis der Ersatzvertreter heraus, weil nur sieben Ersatzleute, so viele wie gewählte Ortsbeiratsmitglieder, gewählt wurden.

AB

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Kommentare
Jürgen Müller:
Der Bitte/Forderung von Anwohnern/Herrn Altmaier ist seitens der STADT zu folgen, die bisher KEINE Weitsicht und Kompetenz gezeigt hat - im Gegenteil.Die Reaktion von Herrn Langner ist mehr als bedenklich und kindergartenmässig.Die Auswüchse von alkohol- und feierwütigen Unbelehrbaren in Coronazeiten hat er NICHT im Griff - auch NICHT seine offensichtliche Eitelkeit und Reaktion auf berechtigte Kritik.
Gabriele Friedrich:
Alkoholverbot in der Öffentlichkeit, ob mit oder ohne Corona. Was in anderen Ländern hervorragend funktioniert, scheint in Deutschland unmöglich. Auch die Pizza-Esserei auf der Straße, da braucht man sich nur einmal die städtischen Müllkörbe anzusehen. Wann raffen die Politiker endlich mal, das sie sich auch unbeliebt machen dürfen, wenn es Sinn macht. Keine Chance den Alkoholikern und so schützt man auch Jugendliche, die ohnehin schon zu viel "saufen" Wenn der OB sich beschwert, soll er halt seine Arbeit machen und zwar so, wie die Wähler das wollen.
Jean Seligmann:
Verbote, Verbote und nochmals Verbote, könnt ihr nichts anderes mehr? Es ist doch klar Erkennbar das die Menschen diese immer mehr unterlaufen, lt. einer Studie haben sich 2/3 der Menschen in Deutschland nicht an die Corona-Verbote gehalten! Es geht auch anders, schaut euch Schweden an, sinkende Infektionszahlen! Und das ohne Panik schüren, Verbote, Strafe, hier wurden ganz wenige Maßnahmen ergriffen, die Freiheit der Menschen wurde nicht eingeschränkt!
Gabriele Friedrich:
Bei der AfD ist es eben schwierig die Leute auszusortieren, die rechtes Gedankengut haben. Ich finde auch, das man nicht generell alles ablehnen sollte, was von dieser Partei kommt. Lieber wäre mir, es würde sie gar nicht erst geben. Zu verdanken haben wir das der versagenden Bundespolitik und auch Landespolitik. [ Zitat] Unterdrückung / Isolierung / Diffamierung / Verächtlichmachung [ Zitat Ende] "Das" können Sie auch ganz normal in Arztpraxen, Krankenkassen, öffentliche Stellen, auf der Straße und eigentlich überall erleben, wo Menschen sich begegnen. Ganz normale Deutsche diffamieren andere Deutsche, nur weil sie sich gegen etwas wehren, etwas einfordern wollen oder einfach nur freundlich behandelt werden wollen. Auch wer eine "andere" Meinung hat, wird verbal niedergetrampelt oder verächtlich gemacht. Deutschland ist nicht unbedingt mehr das Vorbild für andere. Die Menschen haben noch niemals aus der Vergangenheit gelernt, die Fehler geschehen immer in der Gegenwart!
Jean Seligmann:
"auf allen Ebenen der kommunalen politischen Arbeit Anträge der AfD abzulehnen, wurde dabei einstimmig beschlossen." So sieht das demokratische Verständnis der anderen Parteien also aus, INTOLERANT wäre noch geschmeichelt, hier werden Menschen diskriminiert ob ihrer politischen Ansicht, obwohl diese durch Artikel 3 Absatz 3 Grundgesetz im Grunde ausgeschlossen sein sollte. Aber soviel Verständnis für Andersdenkende darf von den anderen Parteien und im besonderen von GRÜNEN nicht erwartet werden! Wo die Unterdrückung / Isolierung / Diffamierung / Verächtlichmachung von anderen Menschen hinführt, dass hat uns die Geschichte hinlänglich gelehrt!
juergen mueller:
Dieser sogenannte "Handlungsbedarf" wurde über JAHRE ignoriert. Jetzt, wo die Kacke am Dampfen ist, wird man munter. Dieses plötzliche Umdenken ist das was Politik ausmacht - erst dann, wenn die Öffentlichkeit auf etwas aufmerksam macht, was über Jahre vernachlässigt wurde, (vermeintlich) aktiv werden. Man sucht sich halt zu seinem persönlichen Vorteil das aus, was eben zur eigenen Profilierung gerade passt. Widerlich und anbiedernd.
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