SPD Rheinbach
Sozialfonds unterstützt Martinswecken-Aktion des Löschzug Rheinbach
Rheinbach. Die Freiwillige Feuerwehr Rheinbach setzt sich nicht nur mit ihrem täglichen, lebensrettenden Ehrenamt für die Gemeinschaft ein, sondern bewahrt auch traditionelle Werte und stärkt den Zusammenhalt. Seit nunmehr 121 Jahren organisiert der Löschzug Rheinbach den großen Martinszug in der Kernstadt und verteilt die beliebten Martinswecken – ein Engagement, das sich an alle Generationen richtet und das Brauchtum pflegt. Der Löschzug Rheinbach sorgt dabei unter der Leitung von Löschzugführer Thomas Gundlach für die Finanzierung, die Sicherheit und die musikalische Begleitung des Umzugs.
Schon den ganzen Tag wird der Sankt Martin am 11. November in der Glasstadt unterwegs sein, um wie in jedem Jahr allen Kindergartenkindern sowie den Seniorinnen und Senioren in den Altenheimen einen Martinswecken zu verteilen, der für viele ein Highlight des Festes darstellt. Am Abend werden dann nach dem Martinszug auf dem Prümer Wall die Wecken an Klein- und Schulkinder verteilt. Um diese schöne Tradition zu ermöglichen, sammeln die Feuerwehrleute Spenden in Form von Haussammlungen und bei lokalen Sponsoren. "Diese Haus-zu-Haus-Sammlungen bieten allen Bürgerinnen und Bürgern die Möglichkeit, das Brauchtum aktiv zu unterstützen," erklärt Gundlach.
Angesichts gestiegener Kosten, die auch vor Martinswecken nicht Halt machen, freuen sich die Kameradinnen und Kameraden des Löschzug Rheinbach in diesem Jahr besonders über die Spende des Sozialfonds der SPD Rheinbach in Höhe von 500 Euro. „Die Spende kommt genau richtig,“ sagt Gundlach, „sie hilft uns, die gestiegenen Ausgaben zu decken und sicherzustellen, dass wir alle Beteiligten bedenken und auch die Musikerinnen und Musiker für ihre Unterstützung angemessen würdigen können.“
Regina Esser und der langjährige St. Martin Jürgen Esser schließen sich dem Dank an und betonen die wichtige Rolle der Tradition für die Identität Rheinbachs. Die Unterstützung des SPD-Sozialfonds ist ein wertvoller Beitrag, um den Martinszug und das Verteilen der Martinswecken auch in Zukunft als festen Bestandteil der Gemeinschaftspflege zu erhalten.
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