Spenden statt kleben
Petra Kalkbrenner verzichtete sie auf großformatige Druckerzeugnisse und konnte, auch mit Unterstützung weiterer Förderer, erfreuliche 1.000 Euro Spenden an Swisttaler Vereine und Institutionen ausschütten
Swisttal. Großplakate stehen in Wahlkämpfen an den Straßenrändern und sollen den Betrachtern die Präsenz von Kandidaten verdeutlichen. „Präsenz kann aber auch anders erzeugt werden“, da ist sich Bürgermeisterkandidatin Petra Kalkbrenner sicher.
Sie entschied sich deshalb ganz bewusst dafür, keine Großplakate im Wahlkampf zu verwenden, um ihrer Auffassung von „Präsenz“ auf eine andere Weise Ausdruck zu verleihen.
Statt plakativ setzte sie Mittel karitativ ein.
So verzichtete sie auf großformatige Druckerzeugnisse und konnte, auch mit Unterstützung weiterer Förderer, erfreuliche 1.000 Euro Spenden an Swisttaler Vereine und Institutionen ausschütten.
Zu den bedachten Empfängern gehörten der Förderverein der Grundschule am Zehnthof , der Kinder- und Jugendring e. V., der Förderverein der Georg-von-Boeselager-Schule, die Jugendfeuerwehr der Freiwilligen Feuerwehr Swisttal, der Förderverein der Grundschule am Burgweiher, der Förderverein der Swistbach-Grundschule, der Partnerschaftsverein Quesnoy-sur-Deule-Swisttal, „Die Tafel“ der Gemeindesportverband sowie die Katholische Jugendagentur Bonn.
Der Förderverein der Georg-von-Boeselager-Schule überlegt, mit der Spende Lötkolben für die Werkarbeit oder aber Musikinstrumente anzuschaffen.
Der Förderverein der Swistbachgrundschule wird die Spende in die Schulhofverschönerung vor der Mensa investieren und die Jugendfeuerwehr hat das Geld eingesetzt, um die Verpflegung der Jugendfeuerwehrmitglieder bei der Ableistung der Leistungsspange zu finanzieren.
Die KJA Bonn wird die Spende voraussichtlich für ihr aktuelles Gartenprojekt in Dünstekoven verwenden.
„Spenden statt kleben“ folgt der Maxime „Handeln statt Versprechen“, da ist sich Petra Kalkbrenner sicher.
CDU-Swisttal
