Bericht zum Bahnhof Oberwinter

Stadtverwaltung wurde überrascht

20.10.2020 - 14:31

Remagen. Lediglich aus der Presse hat die Stadtverwaltung Remagen erfahren, dass es am Bahnhof Oberwinter beim Bau des Bahnsteiges in Richtung Bonn Probleme bei der Umsetzung gibt. Der Berichterstattung nach könne der Bahnsteig in diesem Jahr nicht mehr fertiggestellt werden. Dadurch würde sich auch der lang ehrsehnte Halt des RE 5/RRX in Oberwinter auf unbestimmte Zeit verschieben. Bürgermeister Björn Ingendahl zeigte sich entsprechend verärgert über die mangelnde Kommunikation: „Viele Bahnfahrer aus Oberwinter warten schon sehr lange auf eine endlich wieder bessere Anbindung ihres Ortes. Wir haben daher sofort das Gespräch mit der DB als Bauherrn gesucht, um gemeinsam eine Lösung zu finden, damit der Halt des RE 5/RRX schnellstmöglich realisiert werden kann.“

Es würde nunmehr gemeinsam ein Ansatz verfolgt, durch welchen die notwendigen Arbeiten doch noch in diesem Jahr abgeschlossen werden könnten. „Wir werden die Bahn als Stadt nach Kräften unterstützen, damit Oberwinter endlich wieder voll angebunden ist“, versichert Ingendahl.

Pressemitteilung

Stadt Remagen

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Kommentare
Patrick Baum:
Damit der berufslose Andreas Bleck wieder für die AfD in den Bundestag einzieht, müßte die AfD in Rheinland-Pfalz bei der nächsten Bundestagswahl mindestens sieben Prozent erreichen. Das ist momentan doch sehr unwahrscheinlich. Der Listenplatz drei ist eben doch kein sicherer Platz für Herrn Bleck.
juergen mueller:
Chapeau Frau Friedrich.
Peter Schwarz:
Das wurde auch Zeit. Wie kann ein Vorbestrafter weiterhin seine Beamtenbezüge erhalten. Durch seine Machenschaften und die Schließung des Neubaus haben viele Mitarbeiter, darunter auch ich und meine Frau, ihre Arbeit verloren. Unsere Verluste von der Zeit müsste der Herr Exminister ebenfalls ausgleichen. Aber die Herren haben auch ohne Ihre Bezüge genug beiseite geschafft. Er müsste, so wie ich, mit 650€ Rente auskommen.
Gabriele Friedrich:
Das ist auch richtig so. Davon abgesehen, sollte Deutschland erkennen, das wir diese Hundertschaften von Beamten gar nicht mehr zahlen können. 3,7 x so hohe Pensionen wie ein schwer arbeitender Mensch bekommt, ist auch eine Unverschämtheit. Genau wie die Schweiz es vorgemacht hat, plädiere ich für die Abschaffung des Beamtentums. Unkündbare Beamte- wo man hinsieht und vieles liegt im Verborgenen. Beamte haften für Fehler auch nicht, genau wie Ärzte und Politiker. Auch Lehrer sollten nicht verbeamtet werden, sondern genau wie jeder Angestellte nach Leistung bezahlt und beurteilt werden. Nur die wichtigsten Posten sollten mit Beamten besetzt sein. Der neue Unsinn, das Beamte erst ab 30 J. in die Sozialkassen zahlen sollen, das kann man auch rückwirkend machen. Diese Gruppe hat bisher am wenigsten für die Bevölkerung getan. Die Ermessensgrenze wird auch nach Sympathie eingesetzt und ist nur 1 cm von der Willkür entfernt. Mir persönlich stinkt das ganz gewaltig.

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Wingender Helmut:
Guter Artikel, sehr aussagefähig.
Dybionka:
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