Politik | 18.11.2022

Kreisbeigeordneter Mahlert und Bürgermeister Jung besuchten junge Menschen im Förderprojekt „MOEWE“

Startkapital für die Fachkräfte von morgen

Zum Abschluss ihrer Gespräche im Projekt „MOEWE“ statteten Peter Jung (2.v.l.) und Michael Mahlert (4.v.l.) dem neuen GFBI-Projekt „Foodtrailer“ noch einen Besuch ab, hier mit den GFBI-Geschäftsführern Maximilian (links) und Bernd Sorger (2.v.r.), Jobcenter-Geschäftsführer Theo Krayer (3.v.r.) und dem Projektleiter des Jugendprojektes Stephan Petry (rechts) und der Leitung des Foodtrailer Projektes Helena Kähm (3.v.l.). Foto: privat

Neuwied. Woher sollen in Zukunft die Fachkräfte kommen, woher die Auszubildenden, woher die vielen Servicekräfte in den Dienstleistungsberufen? Und wie gestaltet sich das Zusammenleben in unserer immer vielfältiger werdenden Gesellschaft? Das sind Fragen, die auch in Stadt und Kreis Neuwied von den Verantwortlichen beantwortet werden wollen. Michael Mahlert, Erster Kreisbeigeordneter, und Peter Jung, Bürgermeister, sind in ihren Ämtern unter anderem zuständig für Soziales, Jugend und Integration. In dem berufsintegrativen Projekt „MOEWE“ in der Heddesdorfer Straße in Neuwied informierten sich beide bei Projektleiter Stephan Petry über den Fortschritt der Arbeit mit Jugendlichen und jungen Erwachsenen, die vom Jobcenter Kreis Neuwied betreut werden.

Jobcenter-Geschäftsführer Theo Krayer und die für die Durchführung des Projekts zuständigen Geschäftsführer der GFBI (Gesellschaft zur Förderung Beruflicher Integration) Bernd und Maximilian Sorger erläuterten den Besuchern die MOEWE-Angebote. Dazu gehören u.a. eine Holzwerkstatt, eine Küche für das Berufsfeld Hauswirtschaft/Ernährung sowie die Fachbereiche Lager/Logistik, Vertrieb und Handel, IT/Medien sowie das kreative Atelier, das Jobcoaching und die soziale Beratung und Betreuung durch die pädagogischen Fachkräfte.

Allein in diesem Projektjahr, hat die „MOEWE“ 47 jungen Menschen zu einer Ausbildungs- oder Arbeitsstelle, zum Besuch weiterführender Schulen, in die Berufsvorbereitung und bei einem Teilnehmenden in die Selbstständigkeit verholfen.

Mahlert und Jung zeigten sich sehr beeindruckt von der wichtigen gesellschaftlichen Arbeit, die hier von Jobcenter, Arbeitsagentur und GFBI erbracht wird. Beide betonten: „Wir hatten viele interessante Gespräche mit motivierten und engagierten Teilnehmenden. Den Austausch mit dem Projektträger Jobcenter und der beauftragten GFBI wollen wir intensivieren und verstetigen.“

Für ihre integrative Arbeit mit den jungen Menschen sucht die GFBI auch immer wieder den Kontakt zur Öffentlichkeit, so aktuell mit einer Kunstausstellung in der VR-Bank Rhein-Mosel (noch bis 7. Dezember zu sehen), Exkursionen in heimische Unternehmen und betriebliche Erprobungen in zielführenden Berufen.

Zum Abschluss ihrer Gespräche im Projekt „MOEWE“ statteten Peter Jung (2.v.l.) und Michael Mahlert (4.v.l.) dem neuen GFBI-Projekt „Foodtrailer“ noch einen Besuch ab, hier mit den GFBI-Geschäftsführern Maximilian (links) und Bernd Sorger (2.v.r.), Jobcenter-Geschäftsführer Theo Krayer (3.v.r.) und dem Projektleiter des Jugendprojektes Stephan Petry (rechts) und der Leitung des Foodtrailer Projektes Helena Kähm (3.v.l.). Foto: privat

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