Altmaier und Naumann schreiben an Oberbürgermeister
Stolperfalle am Altmeier-Ufer entschärfen
Koblenz. „Über 20 Zentimeter wird oft diskutiert, aber ohne jeden Zweifel sind 20 Zentimeter für einen Bordstein am Peter-Altmeier-Ufer zu viel.“ Diese Meinung hat der Sprecher für Kultur und Tourismus der SPD-Fraktion, Christian Altmaier. Ihm waren viele Touristen aufgefallen, „die an der hohen Bordsteinkante an der viel befahrenen Uferstraße so ihre liebe Not hatten.“ Daher sollte hier entweder ein ordentlicher Fußgängerüberweg geschaffen oder durch einen Trempel, eine besser Überquerung möglich gemacht werden.
„Beide Maßnahmen würden auch die Geschwindigkeit am Altmeier-Ufer reduzieren“, ergänzen Denny Blank und Fritz Naumann von der SPD Altstadt-Mitte. Gemeinsam hatte sich das Trio die Fallhöhe der Stolperfalle angesehen und haben sich nun an die Stadt gewandt und den Oberbürgermeister um Abhilfe gebeten.
Zunahme an anlegenden Flußkreuzfahrtschiffen
Ein Trempel ist eine Aufpflasterung der Straße an dieser Stelle. „Da ohnehin in naher Zukunft das Altmeier-Ufer einen Austausch des Straßenbelages kommen soll, könnte die Sicherheit auf Höhe der Alten Burg erhöht werden“, erklären Altmaier und Naumann. „Die Zunahme an anlegenden Flußkreuzfahrtschiffen und deren Passagieren zwingt uns, zu handeln. Es wäre schade, wenn Gäste der Stadt an dieser Stelle ein schmerzhaftes Souvenir aufgrund Unfall von Koblenz mitnehmen würden.“
Pressemitteilung
der SPD-FraktionKoblenz

Ja, 20 Zentimeter für einen Bordstein sind wirklich zuviel.
Aber, "30 Zentimeter" mehr für Fußgänger und Radfahrer auf der neuen Pfaffendorfer Brücke sind auch ZUWENIG!
Die Mehrkosten (beim Austausch des alten Straßenbelages) für eine Aufpflasterung (Trempel) konkurrieren zwar nicht mit denen eines erwünschten separaten Radweges auf der neuen Brücke, dürfte aber in Puncto Sicherheit ebenso von Bedeutung sein.