Bürgermeister aus der Region setzen Zeichen für den Frieden:
„Stoppt den Krieg in der Ukraine!“
VG-Mendig. Der Krieg bei unseren europäischen Nachbarn macht uns alle betroffen und fassungslos. Weltweit trafen sich die Menschen zu friedlichen Demonstrationen, um ihre Solidarität im gemeinsamen Kampf gegen kriegerische Handlungen zum Ausdruck zu bringen. Auch die Bürgermeister aus der Region zeigen ihre Solidarität vor dem Mendiger Kriegerdenkmal und nehmen unisono Stellung zur aktuellen Lage in der Ukraine. „Krieg widerspricht der Natur der deutlichen Mehrheit der Menschen, die das Verbindende statt das Trennende suchen. Wir müssen allesamt das Miteinander statt das Gegeneinander im Herzen tragen mit der festen Überzeugung, das wir zusammen mit Kooperationen mehr erreichen können als mit Konfrontation.“, so gemeinschaftlich die Bürgermeister der Region. Krieg bedeutet vor allem eines: Tod, Leid und Verlierer auf beiden Seiten. Die Bürgermeister appellieren daher: „Stoppt diesen Krieg, findet zurück zum Frieden!“
Pressemitteilung
Verbandsgemeinde Mendig
Das Foto zeigt vor dem Mendiger Kriegerdenkmal vlnr: Ortsbürgermeister Thomas Braunstein (Kottenheim), Bürgermeister Claus Peitz (Andernach), Oberbürgermeister Dirk Meid (Mayen), Bürgermeister Alfred Schomisch (Verbandsgemeinde Vordereifel), Bürgermeister Jörg Lempertz (Verbandsgemeinde Mendig), Stadtbürgermeister Hans Peter Ammel (Mendig). Foto: Verbandsgemeinde Mendig