Bürgermeister aus der Region setzen Zeichen für den Frieden:
„Stoppt den Krieg in der Ukraine!“
VG-Mendig. Der Krieg bei unseren europäischen Nachbarn macht uns alle betroffen und fassungslos. Weltweit trafen sich die Menschen zu friedlichen Demonstrationen, um ihre Solidarität im gemeinsamen Kampf gegen kriegerische Handlungen zum Ausdruck zu bringen. Auch die Bürgermeister aus der Region zeigen ihre Solidarität vor dem Mendiger Kriegerdenkmal und nehmen unisono Stellung zur aktuellen Lage in der Ukraine. „Krieg widerspricht der Natur der deutlichen Mehrheit der Menschen, die das Verbindende statt das Trennende suchen. Wir müssen allesamt das Miteinander statt das Gegeneinander im Herzen tragen mit der festen Überzeugung, das wir zusammen mit Kooperationen mehr erreichen können als mit Konfrontation.“, so gemeinschaftlich die Bürgermeister der Region. Krieg bedeutet vor allem eines: Tod, Leid und Verlierer auf beiden Seiten. Die Bürgermeister appellieren daher: „Stoppt diesen Krieg, findet zurück zum Frieden!“
Pressemitteilung
Verbandsgemeinde Mendig
Das Foto zeigt vor dem Mendiger Kriegerdenkmal vlnr: Ortsbürgermeister Thomas Braunstein (Kottenheim), Bürgermeister Claus Peitz (Andernach), Oberbürgermeister Dirk Meid (Mayen), Bürgermeister Alfred Schomisch (Verbandsgemeinde Vordereifel), Bürgermeister Jörg Lempertz (Verbandsgemeinde Mendig), Stadtbürgermeister Hans Peter Ammel (Mendig). Foto: Verbandsgemeinde Mendig

Also Neuer Tag -neues Glück oder Pech.
Ich sehe 6 ausgewachsene Bügermeister. Gut ! Die sind alt genug das sie etwas tun. Sie haben Beruf, Gehalt, Haus und genug Einkommen und Beziehungen. ( Ein Bürgermeister ohne- den gibts nicht ) WARUM sind diese 6 ausgewachsenen Bürgermeister nicht losgezogen und haben 1-2 LKW voller Lebensmittel, Medikamente, Windeln, Babynahrung- etc.pp befüllt und dann an die polnische Grenze gefahren.??? Auch da gibt es Bürgermeister- die kann man sogar anrufen !!! und dann ein FOTO- das wären meine "kleine Helden" Männer der Tat und nicht der Schildchen. Helft endlich den Ukrainern mit TATKRAFT. Mayen und Mendig- haben so viele LKWs und es gibt Firmen, die leihen euch die von Herzen. Und Fahrer gibt es auch genug- auch in MENDIG !
Was für eine Heldentat und wo ist nun das Kriegerdenkmal? Welches denn? kennt ja nicht jeder. Und dann- fahren die also dahin, halten das Schild hoch... und fahren wieder !!!!!!!! Ja isses denn? Und das ist dann das "Zeichen für den Frieden" ??
Herr Meid hätte mal besser das Mayener Kriegerdenkmal vorgeschlagen, da hätte man dann im Kreis stehen können und alle hätten die Bürgermeister gesehen.
Immerhin ein kleiner Artikel- WAHNSINN ! Echt, Applaus und nochwas: Es ist blamabel !