Politik | 05.07.2018

CDU bringt zusätzlichen Sand an den Deich

Strandatmosphäre macht Kindern und Erwachsenen Spaß

Die CDU Stadträte und Vorstandsmitglieder (v.l.) Georg Schuhen, Christoph Menzenbach, Martin Monzen, Anne Heinemann und Friedrich Glabach beim Verteilen des Sandes. privat

Neuwied. Zu einer spontanen Aktion entschieden sich die Stadträte des CDU-Ortsverbandes Neuwied Gudrun Vielmuth, Georg Schuhen, Christoph Menzenbach und Friedrich Glabach nach einem Besuch des Neuwieder Stadtstrandes. „Wir kaufen neuen Sand“, waren sich die vier schnell einig, als sie dort feststellten, dass der jüngste Starkregen die schöne Sandfläche stark reduziert und einen erheblichen Teil des Sandes weggeschwemmt hatte.

Unter dem Motto: Gesagt, getan spannte Friedrich Glabach seinen Traktor an und brachte einige Tonnen Sand an den Rhein, den dort die örtlichen CDU-ler verteilten. Hatten doch die Neuwieder Christdemokraten vor wenigen Wochen erst erfreut festgestellt, dass die Idee zur Einrichtung eines Stadtstrandes, die Georg Schuhen und sein Parteifreund Gerhard Neumann bereits vor zwölf Jahren aus Mainz und Speyer mit nach Neuwied gebracht und den damaligen Verantwortlichen in der Stadtverwaltung leider ohne Erfolg vorgetragen hatten, nunmehr umgesetzt wurde. Beim Cityrundgang der Neuwieder CDU im Frühjahr hatte Gudrun Vielmuth Oberbürgermeister Jan Einig den Wunsch erneut unterbreitet. Bei diesem war das Anliegen auf positive Resonanz gestoßen und im Nachgang vom Bauamt umgesetzt worden.

Die schöne Sandfläche in direkter Nachbarschaft zum Biergarten lädt Jung und Alt zum Sonnenbaden und Verweilen ein und so wird von Vielen beim Sparziergang in den Schlosspark ein Stopp fest eingeplant. Weitere Informationen über die politischen Aktivitäten des CDU-Ortsverbandes gibt es auf der Homepage www.cdu-neuwied-ortsverband.de Pressemitteilung

des CDU-Ortsverbandes

Neuwied

Die CDU Stadträte und Vorstandsmitglieder (v.l.) Georg Schuhen, Christoph Menzenbach, Martin Monzen, Anne Heinemann und Friedrich Glabach beim Verteilen des Sandes. Foto: privat

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