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FDP-Fraktion Swisttal

Swisttal braucht ein Spielplatzkonzept

Verwaltung plant Austausch maroder Geräte

Swisttal braucht
ein Spielplatzkonzept

Rodderfeld: Spielplätze neu denken statt langweiligem Spielen wie einst bei den Vätern.Foto: privat

14.06.2018 - 18:00

Swisttal. Mit den Worten „Flickschusterei“ und „fantasielos“ kommentierte Dr. Karl-Heinz Lamberty, FDP-Vertreter im zuständigen Jugend-Ausschuss, die Vorlage der Swisttaler Verwaltung, nur einfach marode Spielgeräte auf den gemeindlichen Kinderspielplätzen auszutauschen und kein Konzept vorzulegen.

Lamberty verwies auf die neu gestalteten Spielplätze in den Nachbarkommunen Bornheim und Meckenheim, die für Kinder aller Altersstufen geeignet seien und inzwischen hervorragend angenommen würden. „Weniger ist mehr“, so Lamberty. Statt 36 mehr oder minder unattraktive Spielplätze zu unterhalten, sollten einige wenige, aber modern gestaltete Plätze geschaffen werden. Die Planung sollte darüber hinaus unter Einbeziehung der künftigen Nutzer erfolgen.


Kombination mit Bewegungsplätzen


Die im Haushalt der Gemeinde vorgesehenen Gelder sollten daher konzentriert für diese Aufgabe zusammengefasst werden. Angesichts der hohen Kosten müssten auch Sponsoren gewonnen werden. Lamberty begrüßt daher ausdrücklich die Überlegung des Gemeindesportverbandes, die Spielplätze mit Bewegungsplätzen zu kombinieren, wodurch auch Fördergelder genutzt werden könnten.

Die Gemeindeverwaltung hat nun vom zuständigen Ausschuss einstimmig den Auftrag erhalten, mit einer Arbeitsgruppe aus den Ratsfraktionen ein Konzept für attraktive Spielplätze in Swisttal zu erarbeiten.

Pressemitteilung

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Uwe Klasen :
Wer, wie z.B. die Sozialverbände, zu den wirtschaftlichen Gewinnern dieser "Asylpolitik" gehört, kann schon nur aus Eigeninteresse diese Unterstützen. Da bedarf es keiner langen Begründung wie hier Kund getan!
juergen mueller:
Was heutzutage so alles eine Pressemitteilung wert ist. Da wird jemand, alkoholisiert, gleich zu etwas abgestempelt, was noch garnicht bewiesen ist und womöglich nur aus einer Alkohollaune heraus geschah. Sicherlich ein öffentliches Ärgernis und zugleich für die ausführende Hand auch lebensbedrohlich. Aber ein Aufreger? Finde ich nicht. Da regen sich wieder Zweibeiner über etwas auf, was sie mit Sicherheit, zwar nicht öffentlich (oder doch?), aber zumindest zuhause im stillen Kämmerlein oder einem sonstigen stillen Örtchen selbst schon einmal "gehändelt" haben. Da ging jemandem ganz einfach nur der TRIEB durch, was der TRIEBfahrzeugführer ja auch sofort erkannt hat, der ja sehr genau hingeschaut haben muss.
ROTMILAN:
Für alle, die nicht das geistige Niveau von EIKE e.V. und Herrn Uwe Klasen erreicht haben - soll heißen: Das Zusammenfallen von zwei/mehreren Ereignissen bedeutet noch keine Wechselbeziehung der Ereignisse und erst recht noch keine Ursache/Ursächlichkeit für ein bestimmtes Ereignis - eine bestimmte Erscheinung in der Natur. Herr Klasen leugnet den Klimawandel durch jedenfalls überwiegend menschliche Einflüsse auf dem geistigen Niveau von Scheinwissenschaftlichkeit. Was sich klug anhören soll, ist nicht zwangsläufig klug aus sich heraus. Die Analyse von Frau Dr. Etscheidt ist zutreffend. Wer dies in Zweifel zieht mit "Argumenten" der dargestellten "Güte" von Herrn Klasen, wird auch nicht in Zweifel ziehen, dass die Erde eine Scheibe sei.
Uwe Klasen :
Klimawandel, Starkregen: Eine Koinzidenz ist noch keine Korrelation und bedeutet erst recht noch keine Kausalität
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