B‘90/Die Grünen Swisttal
Swisttaler Grüne empfehlen Gisela Hein
Swisttal. „Nur mit einem Wechsel an der Spitze des Rathauses kann sich Politik in Swisttal verändern“, so die einhellige Meinung von Bündnis 90/Die Grünen in Swisttal. Die zwei sehr intensiven Interviews der GRÜNEN mit den beiden Kandidatinnen in der letzten Woche zeigten einen klaren Vorteil für die Diplom-Volkswirtin, Gisela Hein. Während die Kandidatin der CDU, Petra Kalkbrenner, den Eindruck eines Weiter-so-wie-bisher vermittelte, hob Gisela Hein deutlich hervor, was sie verändern will. Mit Themen wie „Bürgeranhörungen rechtzeitig, bevor es brennt“ und „Experten aus Swisttaler Bevölkerung einbeziehen, z.B. aus dem Ehrenamt“ überzeugte die parteilose Hein die Grünen. „Wir trauen Gisela Hein zu, die alten Zöpfe abzuschneiden und neuen Wind ins Rathaus zu bringen. Sie ist wie wir Grüne von der Notwendigkeit überzeugt, Organisation und Arbeitsabläufe in der Verwaltung zu optimieren. Gisela Hein hat Visionen, sie schaut nicht mit der engen juristischen Brille auf die Themen, sondern bewertet sie aus der Sicht einer Swisttaler Bürgerin“ - so Johanna Bienentreu, Vorsitzende der Swisttaler Grünen. Als Beispiel nannte Gisela Hein das Radwegekonzept, welches sie konkret angehen möchte. Das Konzept liegt seit über zehn Jahren in einer Schublade im Rathaus, wo sich niemand dafür zuständig fühlt.
Damit sich Swisttal positiv weiterentwickeln kann, muss nach dem erfolgreichen politischen Wechsel im Gemeinderat nun der nächste Schritt folgen – der Wechsel an der Verwaltungsspitze. Daher unterstützen die Grünen die Kandidatur von Gisela Hein.
Pressemitteilung von
Bündnis 90/Die Grünen Swisttal
