Politik | 11.02.2015

Die Bürger für Swisttal (BfS) begrüßen neue Buskonzeption in Swisttal

Swisttaler Landhüpfer soll kommen

Swisttal. Ein großer Erfolg für alle Swisttaler ist, dass das bestehende Busverbindungsnetz in ihren Ortsteilen völlig neu aufgestellt und mit Alternativen zu bisherigen Buslinien optimiert wird. Die BfS ist der Meinung, dass die Gemeinde dadurch deutlich an Attraktivität gewinnt, denn einer der am häufigsten bemängelten Schwachpunkte für Swisttal ist die schlechten Busverbindungen zu den umliegenden Orten. Dieses Manko wäre mit der Umsetzung des neuen Konzeptes durch den Swisttaler Landhüpfer sowie weiterer Taxibusse beseitigt. Seine Linienbezeichnung soll die 846 sein und führt dann von Rheinbach über Morenhoven, Miel, Ludendorf nach Odendorf zum Bahnhof und zurück. In Miel trifft der Landhüpfer im Rendezvousverfahren auf die Busverbindung 805, die von Rheinbach über Oberdrees, Niederdrees, Miel, Ollheim, Straßfeld nach Heimerzheim führt. Dadurch entsteht in Miel ein Knotenpunkt, von dem aus in alle Richtungen gefahren werden kann.

Bürger geben Anregungen

Auch die innerörtlichen Verbindungen zu allen Orten mit den neuen Haltestellen für Taxibusse werden gute Nahverkehrsmöglichkeiten garantieren. Die Kreisverwaltung hat mit der RVK dieses neue Konzept entwickelt, das die BfS grundsätzlich unterstützt. Details sind noch zu bearbeiten und so beantragte die Fraktion der BfS im Ausschuss gemeinsam mit der FDP, die Bürger - als beste Fachleute - zu informieren und nach weiteren Anregungen zu befragen. Nun werden die Grundzüge des Konzeptes auf der Homepage der Gemeinde und im Mitteilungsblatt veröffentlicht. Die Bürger können dann Anregungen und Verbesserungswünsche bis Anfang März im Rathaus abgeben oder auch mailen. Die BfS und die CDU regten bereits einen bisher nicht vorgesehenen Haltepunkt für den Landhüpfer direkt am Rathaus in Ludendorf an . Damit würden nun viele Swisttaler auch die Möglichkeit für einen unkomplizierten Amtsbesuch bekommen! Der Swisttaler Landhüpfer – es geht also doch!Pressemitteilung der

Bürger für Swisttal (BfS)

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