Bundesbauministerium gibt ausgewählte „Nationale Projekte des Städtebaus 2021“ bekannt
Tolle Nachricht für Koblenz
Detlev Pilger: „5 Millionen Euro Bundesmittel für die Freiraumentwicklung der Festung Ehrenbreitstein“
Koblenz. Seit 2014 fördert das Bundesbauministerium Projekte der Baukultur und des Städtebaus mit überdurchschnittlicher nationaler Bedeutung, einem hohen Innovationspotential, die als Projekte mit ihrem Entwicklungsprozess beispielgebend für andere Städte sein können.
Detlev Pilger, MdB erklärt: „Ich freue mich, dass wir mit dem Projekt Freiraumentwicklung der Festung Ehrenbreitstein für die diesjährige Förderung ausgesucht wurden. 5 Millionen Euro gehen hierfür nach Koblenz. Die geförderten Vorhaben sind Premiumprojekte der Baukultur in Deutschland. Dazu gehört nun auch die Koblenzer Festung Ehrenbreitstein.“
Die erneute überaus große Resonanz zeigt, dass das Bundesprogramm „Nationale Projekte des Städtebaus“ von hoher Bedeutung für unsere Kommunen ist. Eine interdisziplinär besetzte Expertenjury hatte sich für die Förderung in Koblenz ausgesprochen. Die Expertenjury fokussierte sich bei der Auswahl vor allem auf innovative Konzepte mit nationaler und internationaler Wahrnehmung sowie deren außerordentlichen Qualität. Mit dem Koalitionsvertrag haben wir vereinbart, das Programm „Nationale Projekte des Städtebaus“ in dieser Legislaturperiode fortzuführen. „Die Förderung wird deutliche Impulse für Koblenz, die Region und die Stadtentwicklungspolitik insgesamt auslösen“, so Detlev Pilger, MdB.
Pressemitteilung des
Büro von Detlev Pilger

Die Stadtentwicklungspolitik Koblenz fokusiert sich doch nur auf Projekte, die mit der Hoffnung verbunden sind, wirtschaftlich u. touristisch national/international wahrgenommen zu werden. Das ist schöner Schein nach außen. Man vernachlässigt infrastrukturell wichtige Projekte wie z.B. den Ausbau eines vernünftigen Radwegenetzes, das für eine touristisch sehenswerte Stadt wie Koblenz Voraussetzung sein sollte, von den Vorteilen für die eigene Bevölkerung u. für Klima- u. Umweltschutz abgesehen. Was nützen alleine Premiumprojekte, wenn man sie nicht vernünftig mit dem Rad erreichen kann bzw. auch keine sicheren Radabstellplätze vorhanden sind? Was nützt es einem Apfel, wenn seine Schale nach außen unversehrt aber er innen faul ist. Anstatt Koblenz fahrradfreundlich zu gestalten, baut man eine Tiefgarage nach der anderen. Anstatt Koblenz vom Autoverkehr zu entlasten, tut man alles, um diesen weiter in die Innenstadt zu ziehen. Tolle Impulse Herr Pilger mit jeder Menge Haken.