Großer Andrang beim „Dönerstag mit Stefan Pohl“
Über 100 Kinder und Jugendliche kamen ins Gespräch mit dem Bürgermeisterkandidaten
Stefan Pohl im direkten Austausch mit Meckenheimer Jugendlichen – Themen reichen von Freizeitangeboten bis Politikverdrossenheit
Meckenheim. Der erste „Dönerstag mit Stefan Pohl“ war ein voller Erfolg: Über 100 Kinder und Jugendliche folgten der Einladung des SPD-Bürgermeisterkandidaten und kamen am 22. Mai 2025 in die Pizzeria Peperoni in der Meckenheimer Hauptstraße. Bei einem Döner zum Aktionspreis von 4 Euro ging es nicht nur ums Essen – sondern vor allem ums Reden. Und darum, was Kinder und Jugendliche in Meckenheim bewegt.
„Mir war es wichtig, ein niedrigschwelliges Angebot zu schaffen, um mit jungen Menschen ins Gespräch zu kommen – ohne Frontalveranstaltung, ohne Podium, einfach auf Augenhöhe“, so Stefan Pohl. „Und genau das ist gelungen. Die Jugendlichen haben mir offen erzählt, wo sie sich in Meckenheim mehr Unterstützung, mehr Freizeitangebote oder mehr Beteiligung wünschen.“
Die Gespräche machten deutlich: Junge Menschen haben viel zu sagen - wenn man ihnen zuhört. Die Themen reichten von fehlenden öffentlichen Aufenthaltsorten über unzureichende Busverbindungen bis hin zur Sorge um gesellschaftlichen Zusammenhalt oder dem Gefühl, in politischen Prozessen nicht ernst genommen zu werden. Pohl hörte aufmerksam zu, stellte Rückfragen und nahm viele Eindrücke mit.
„Ich sehe mich nicht nur als Bürgermeisterkandidat, sondern als jemand, der zuhören und gemeinsam gestalten will – gerade auch mit den jungen Menschen dieser Stadt“, so Pohl. „Jugendliche sind politisch – wenn man ihnen Raum gibt und ihre Meinung ernst nimmt. Der Dönerstag hat mir gezeigt: Das Interesse ist da. Was oft fehlt, sind echte Beteiligungsformate.“
Der „Dönerstag“ ist für Pohl deshalb kein einmaliges Wahlkampfformular, sondern der Auftakt für eine neue Kultur des Dialogs: „Wenn ich Bürgermeister werde, wird es regelmäßige Gelegenheiten geben, bei denen junge Menschen ihre Anliegen direkt einbringen können. Denn: Eine Stadt, die zukunftsfähig sein will, muss auf ihre Jugend hören.“
Auch die Resonanz in den sozialen Medien war groß. Viele Jugendliche kamen gezielt, nachdem sie auf Instagram, WhatsApp oder durch Freunde vom Dönerstag erfahren hatten. Die Pizzeria Peperoni wurde kurzerhand zur Dialogplattform - das Team vor Ort organisierte spontan zusätzliche Sitzplätze und unterstützte die Aktion tatkräftig.
„Ich danke allen Jugendlichen, die gekommen sind – für ihre Offenheit und ihr Vertrauen. Und ich danke dem Team der Pizzeria Peperoni für die großartige Unterstützung. Der Dönerstag war ein starkes Zeichen für gelebte Demokratie und echtes Miteinander“, so Pohl.
Fortsetzung folgt: Weitere Veranstaltungen dieser Art sind bereits in Planung – im Rahmen der Kampagne „Stefan packt an!“ soll der direkte Austausch mit jungen Meckenheimerinnen und Meckenheimern konsequent fortgesetzt werden.
Pressemitteilung
SPD Meckenheim
