Politik | 02.10.2017

„Umstände und Zustände“

Leserbrief zur Müllentsorgung am Ochtendunger Bahnhof

„Hilfe zur Selbsthilfe“ - ein Müllsack am Baum.privat

Ich wohne am Bahnhof in Ochtendung und sehe täglich, was dort die Besucher (Jogger, Radfahrer, Fußgänger, Hundespaziergänger und andere) hinterlassen. Gestern Abend habe ich ganz einfach spontan - als Hilfe zur Selbsthilfe - einen Müllsack am Baum befestigt und den dort herumliegenden Müll eingesammelt. Es soll nicht zu meinem Hobby werden, aber vielleicht eine Anregung und ein Nachdenken an die Verantwortlichen hervorbringen. Wo bleibt ein Papierkorb? Hier stand am Anfang des Radweges ein Papierkorb. Dieser wurde aus unerklärlichen Gründen entfernt und bis heute ist auch kein neuer in Sicht an dieser Stelle. Somit werden zum Beispiel die Hundebeutel dort abgelegt, wo einst der Papierkorb stand (kann ich verstehen!). Das sollte doch einem Verantwortlichen mal die Augen öffnen. Und die Frage der Bürger, „Warum wurde der Papierkorb überhaupt entfernt?“, ist bis heute unbeantwortet geblieben. Anderer Müll wird somit auf dem Platz entsorgt. Natürlich muss man hier auch an die Leute appellieren, denn sie machen es ja schließlich.

Es sind Missstände (kleine Dinge, die zu einem großen Problem werden) durch irgendwelche Entscheidungen! Unglaublich!

Petra Ina Küper, Ochtendung

„Hilfe zur Selbsthilfe“ - ein Müllsack am Baum.Foto: privat

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