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Bündnis 90/Die Grünen Remagen stellten ihre Stadtratsliste auf

„Unsere Kernkompetenz ist aktueller und gefragter denn je“

Ortsverband sieht sich gut aufgestellt für die kommenden Kommunalwahlen

„Unsere Kernkompetenz ist
aktueller und gefragter denn je“

Mit einem starken Team gehen die Remagener Grünen in die Wahl zum neuen Stadtrat. Foto: privat

12.02.2019 - 15:22

Remagen. Der Einladung des Ortsverbands Remagen von Bündnis 90/Die Grünen waren zahlreiche Mitglieder gefolgt, auf der Tagesordnung stand die Listenaufstellung für die Stadtratswahlen im Mai.

Die Stimmung war gut in der Casa Antonio Lopez, sehen die Grünen in Remagen den Kommunalwahlen doch optimistisch entgegen. „Wir spüren nicht nur den allgemeinen politischen Trend. Auch unsere Arbeit der letzten Jahre vor Ort in Remagen wird positiv wahrgenommen“, so Frank Bliss, Fraktionssprecher im Stadtrat. Weiter betonte Volker Thehos, Fraktionssprecher im Ortsbeirat Remagen: „Ein Highlight war sicher auch die erfolgreiche Wahl des von uns nominierten neuen Bürgermeisters, der sowohl mit neuem Stil als auch mit neuen Ideen für frischen Wind in Remagen sorgt.“

In den letzten Jahren habe einiges verwirklicht und auf den Weg gebracht werden können, vieles bleibe aber noch zu tun, auch angesichts der großen Herausforderungen der Zukunft. Nun gelte es, dem neuen Bürgermeister den Rücken zu stärken, und man hoffe, dass mit den Stadtrats- und Ortsbeiratswahlen weitere Bewegung in die teilweise etwas starren Strukturen der Lokalpolitik kome. Ein „Weiter so“ sei auch in Remagen nicht zukunftsfähig, und die Bürgermeisterwahl habe gezeigt, dass die Bürger dies in deutlicher Mehrheit auch nicht mehr wollen, analysierten die Grünen im Laufe der engagierten Diskussion.

„Unser Vorteil ist, dass wir uns nicht neu erfinden müssen. Unsere Kernkompetenz als Umweltpartei ist aktueller und gefragter denn je. Gerade viele der jungen Familien, die in den letzten Jahren ins Remagener Stadtgebiet gezogen sind, sehen das ähnlich“, meint Stefani Jürries, Vorsitzende des Ortsverbands. So formulieren die Grünen ihre Themen für die Stadt Remagen und die Ortsteile in einem achtseitigen Positionspapier: Wichtige Themen sind hier der Klimawandel, der Naturschutz, die Verkehrspolitik/Mobilität, der Tourismus und die Themenbereiche Familie, Jugend und Soziales.

In der von Kreisgeschäftsführer Harm Sönksen geleiteten Wahl bestimmte die Versammlung ein 17-köpfiges Team für die Stadtratsliste, paritätisch besetzt mit Frauen und Männern und alle Ortsteile berücksichtigend. Angeführt wird die Liste von Stefani Jürries, Volker Thehos, Bettina Felmer, Frank Bliss, Fokje Schreuer-Elsinga und Antonio Lopez. Auf den weiteren Plätzen folgen Iris Loosen, Harm Sönksen, Karin Keelan, Richard Klasen, Elke Gilles, Ali Tzinali, Hilde Sebastian, Simon Keelan, Tim Schäfer, Jörg Dargel und Heinz-Peter Bauer. „Das ist eine gelungene Mischung aus erfahrenen und neuen Kandidaten. Mit diesem starken Team sind wir bestens aufgestellt für den neuen Stadtrat“, war man sich nach der Wahl sicher.

Pressemitteilung von

Bündnis 90/Die Grünen

Ortsverband Remagen

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Kommentare
Uwe Klasen:
Zeitungsverleger Dirk Ippen: „Der deutsche Traum, unser Land zuverlässig mit ‚grüner’ Energie aus Sonnenschein und Wind zu versorgen, ist nur eine Utopie“ --- Wie recht er hat!
Armin Linden:
Fest steht, das der Kreis AW. mittlerweile bereits das grösste Altersheim im nördlichen RP. darstellt. In der Hoch-Eifel bereitsganze Gebiete "€ntvölkert". Das war vor 3O J. noch anders. Junge Leute - speziell Deutsche - gut ausgebildet, wandern aus. Die Gründe für Insider teils klar. Eine Migration enorm im Zulauf im AW.-Kreis. die Ökonomie des €. bestimmt dort die Einstellung & Gesinnung ! Industrie in MY-KO. auch weit grösser. Ich fürchte, die nächsten 2O J. wird sich vieles ändern. Besonders die völlige Unterschätzung u. das Ausbluten der "Eigenen Systeme" in der Migration. Für "eigene Landsleute u. Studenten" gab es keine Bürgen mit Winke.Winke.Syndrom. Das dürfe u. müsste auch dem BlickAktuell bekannt sein. Soviel Charakter sollte sein. Auch in der Veröffentlichung. A.L.
Armin Linden:
Das Thema, ist + wird in der Zukunft NICHT vom Tische sein. Auch selbst in der CDU gibt es - ausserhalb RP.- genügend Fachleute, die noch in der Realität zu Hause sind. Die Demographie im Kr. AW. ist dermaßen hoch, die Ausdünnung in der Besiedlung (Land) gravierend. In der Eifel, teils "Leer-Raum". In BNA - kaum Kinder u. Jugendliche mehr ! Außer Migration.- Gründe wohl Ökonomischer Natur. Das Kulturprogramm (Rollator-Krankenstühle) ausgerichtet. Der Vorteil Mayen-Koblenz allerdings, wesentlich mehr Industrie & Junge Leute ! Es sind rd. 4 Millionen gut ausgebildete JUNGE Deutsche Mädchen u. Jungs, nach der UNI bereits ausgewandert. Österreich - CH - Alle Nordländer - USA. Man lebt besser. Verdient mehr. Rente Faktor 3-5 ! Medizin (Privat). Nein, für vieles ist es leider zu spät. Der AW-Kreis wird zu den abgehängten einmal zählen. Auch die SPD.FDP wusste es. Sorgte aber für den Aufschwung West.Nord Africa - Maroco -Syrien.Lybien. Damit ist in England jetzt Schluss !
Uwe Klasen:
So sollten Schüler und Studenten für die Zukunft sorgen, mit Erfindungen und guten Ideen das Land und die Menschheit voran bringen und nicht sich instrumentalisieren lassen zum sogenannten "Friday for Future"!
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