Politik | 13.11.2018

CDU-Ratsfraktion Koblenz

Unterstützung von Martinsumzügen begrüßt

Stadt deckt erstmals tatsächlichen Bedarf ab

Koblenz. Viele Kinder freuen sich jedes Jahr darauf, wenn sie wieder mit selbst gebastelten Laternen im Dunkeln durch die Straßen ziehen dürfen und hierbei die bekannten Martinslieder singen. Der obligatorische Weck, das große Martinsfeuer und St. Martin auf dem Pferd sind dabei ebenso fester Bestandteil des Brauchtums und begeistern die Kinder.

Der CDU sei es wichtig, dass dieses Brauchtum für die Kinder in den Stadtteilen erhalten und gefördert werde. St. Martins-Umzüge vermittelten den Kindern soziale Kompetenz für ein gutes Miteinander, so die jugendpolitische Sprecherin der CDU Fraktion, Julia Kübler.

Finanzierung ist besser gesichert

In diesem Jahr hat die Stadt zum ersten Mal die Veranstalter nicht nur mit einer Pauschale unterstützt, sondern den tatsächlichen Bedarf abgedeckt. So ist die zukünftige Finanzierung der Martinsumzüge in den Stadtteilen besser gesichert. CDU-Ratsmitglied und Ortsvorsteher von Kesselheim, Herbert Dott, hat mit seinen Ortsvorsteher-Kollegen aus den übrigen Ortsbezirken die zukünftige Finanzierung der Martinsumzüge mit dem Kultur- und Schulverwaltungsamt ausgearbeitet.

Die Vorgehensweise ist deswegen gerade so erfreulich, da hier die ehrenamtlich Tätigen, wie zum Beispiel die Freiwillige Feuerwehr, die Heimatfreunde, die Kitas und Grundschulen oder auch die Kirmesgesellschaften, als Organisatoren aktiv entlastet werden. Denn neben der reinen organisatorischen Arbeit ist insbesondere das Finanzielle manchmal eine deutliche Herausforderung. So müssen neben dem Reiter mit Pferd auch Musikkapellen, Wecken und vieles mehr von den Ausrichtern bezahlt werden.

Bemessung wurde der Größe bisher nicht gerecht

Es sei eine gute Lösung, die durch Initiative der Ortsvorsteher gefunden wurde, ergänzt abschließend die CDU-Fraktionsvorsitzende Anne Schumann-Dreyer. Die meist kleine Pauschale sei den teilweise großen Umzügen nicht mehr gerecht geworden, sodass nun die Bemessung nach der tatsächlichen Größe des Umzugs für die Veranstalter eine finanzielle Entlastung bedeute.

Pressemitteilung CDU-Rats-

fraktion Koblenz

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