SPD-Fraktion zu gesperrten Spur auf der Europabrücke
Verstärkungsmaßnahmen notwendig
Koblenz. Seit Monaten bemühen sich die Sozialdemokraten, besonders im SPD-Ortsverein Lützel, um eine klare Aussage des Tiefbauamtes (Abteilung Brückenbau) zur Europabrücke und besonders zu der Abfahrt in Richtung Mayener Straße. Die Spurverengung auf der abfahrt von zwei auf eine Fahrspur führt zunehmend zu Anfragen an die SPD. Nun wurde verwaltungsseitig bestätigt, dass akuter Handlungsbedarf gegeben ist. Bei der Nachrechnung des Brückenbauwerkes im Bereich der Abfahrt in Richtung Metternich wurde das vermutete Ergebnis bestätigt: Die Tragfähigkeit des Hauptträgers ist nicht mehr vollständig gewährleistet. Von daher wird zurzeit eine Verstärkung des Bauteils vom Tiefbauamt vorgenommen. „Wir bedanken uns in besonderem Maße bei der Abteilung für die ruhige und sachliche Vorgehensweise, die wir in allen Belangen nachvollziehen können, weil auch bereits die Vergabeunterlagen für die Baumaßnahmen und die dazugehörige Verkehrsführung auf den Weg gebracht wurde“, so Ratsmitglied Fritz Naumann. Von Seiten der SPD bittet man die Verkehrsteilnehmer um weitere Geduld, weil die Umsetzung der Verstärkungsmaßnahmen in den Sommerferien 2021 beginnen soll und einige Zeit in Anspruch nehmen wird. „Natürlich muss bis zum Abschluss der Maßnahmen die linke Fahrspur weiterhin gesperrt und somit auch die Reduzierung der Geschwindigkeit bestehen bleiben“ erklärt Dennis Feldmann, Vorsitzender der Lützeler SPD. Abschließend machen die beiden Sozialdemokraten deutlich, dass eine Stadt mit zwei Flüssen eine Besonderheit ist und eine besondere Atmosphäre mit sich bringt, aber die Koblenzer Brückenlandschaft natürlich auch in den kommenden Jahren weitere Millionen kosten wird. Pressemitteilung der
SPD-Fraktion Koblenz
Dennis Feldmann.

Stimmt, Geduld braucht man hier in Koblenz. In manchen Bereichen soviel, dass man 2 x auf die Welt kommen müsste, um einiges überhaupt noch zu erleben.
Koblenzer Politik besteht nicht selten aus einer Kombination von Durchfall und Alzheimer. Man rennt, weiß aber nicht wohin.
Wer hier wohnt muss mit einem "Warten wir`s ab" leben.