Politik | 05.03.2021

Kreisverwaltung: Allgemeinverfügung zu Regelungen an der Hängeseilbrücke Geierlay

Verweilverbot im 100 m - Radius

Kreisverwaltung Cochem-Zell. In den letzten Tagen hat sich der Frühling mit viel Sonne und warmen Temperaturen bereits gezeigt. Viele zieht es bei den ersten Sonnenstrahlen an die frische Luft. Als touristischer Hotspot wird auch die Hängeseilbrücke Geierlay aktuell stark besucht.

Alleine im Monat Februar 2021 wurde die Brücke von rund 12.500 Personen frequentiert.

Dies veranlasst die Kreisverwaltung zu einschränkenden Maßnahmen an der Hängeseilbrücke (Gemarkung Sosberg), um die Ansammlung von Personen zu regeln. Durch Allgemeinverfügung werden folgende Regelungen getroffen: Von 8 – 19 Uhr gelten auf der Hängeseilbrücke Geierlay sowie in einem Radius von 100 Metern um den Brückenzugang in der Gemarkung Sosberg das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung sowie im genannten Bereich ein „Verweilverbot“.

Gerade auf der schmalen Brücke sowie an den Brückenzugängen wird der Mindestabstand vielfach nicht eingehalten, sodass ein erhöhtes Ansteckungsrisiko besteht. Daher ist es erforderlich, sowohl auf der Brücke, als auch in einem Umkreis von 100 Metern vom Brückenkopf Sosberg eine Maskenpflicht anzuordnen. Außerdem wurde vermehrt festgestellt, dass sich viele BesucherInnen der Hängeseilbrücke aufgrund der schönen Aussicht noch einige Zeit auf der Brücke sowie im Bereich des Brückenkopfes aufhalten, um Fotos zu machen oder etwas zu essen oder zu trinken. Durch das „Verweilverbot“ ist es den BesucherInnen untersagt, sich in einem 100-Meter-Radius rund um den Brückenkopf in Sosberg länger aufzuhalten bzw. zu verweilen.

Dadurch sollen unkontrollierte Personenansammlungen verhindert werden. Da dieses „Verweilverbot“ über die Regelungen der Corona-Bekämpfungsverordnung hinausgeht, ist hierfür das Einvernehmen des zuständigen Ministeriums erforderlich, welches der Kreisverwaltung vorliegt. Die Allgemeinverfügung tritt am Samstag, 6. März in Kraft.

Die komplette Allgemeinverfügung ist unter www.cochem-zell.de/coronavirus zu finden.

Pressemitteilung

Kreisverwaltung Cochem-Zell

Artikel melden

? Vielen Dank! Ihre Meldung wurde erfolgreich versendet.
? Es gab einen Fehler beim Versenden. Bitte versuchen Sie es später erneut.
Kommentare
Bildergalerien
Neueste Artikel-Kommentare
  • Franz Stengel: Mich wundert das es in unserer Langendorfer Straße in Neuwied nicht zu mehr Gefahren kommt denn die meisten Autofahrer denken anscheinend es wäre eine Auffahrt zum Nürburgring so wird hier gerast, aber...
  • Boomerang : Die Gleichberechtigung von Mann und Frau ist eigentlich ein gutes Ziel. "Feministischer Kampftag" dagegen mutet an wie eine Kriegserklärung. Der moderne Feminismus ist pervertiert zu einem Anspruch die...
  • Günther: Es stellt sich nicht unbedingt die Frage der Beteiligung, sondern auch die Höhe der festgelegten Beteiligung. Soweit ich onformiert liegt der Anteil der Stadt bei 25% und die der Bürger bei 75%. Mindestens...
Dauerauftrag 2026
Daueranzeige (Februar 26)
Unternehmenskauf
Eckfeld-Anzeige
Stellenanzeige
Stellenanzeige Produktionsmitarbeiter
Anzeige Wirbelsäulen Check Up
Hauswirtschafterin
Stellenanzeige Mitarbeiter Straßen- und Tiefbaukolonne
Empfohlene Artikel

Neuwied. Lana Horstmann und Susanne Müller besuchten das HTZ Neuwied, um sich über die Arbeit des HTZs, aber auch der, der Kita Unkel zu informieren, die mit dem renommierten Deutschen Kita-Preis ausgezeichnet wurde. Im Mittelpunkt des Treffens stand der fachliche Austausch mit Herrn Thomas Voß und Frau Claudia Gries, bei den erfolgreiche pädagogische Konzepte, Qualitätsentwicklung und die Bedeutung von guter frühkindlicher Bildung thematisiert wurden.

Weiterlesen

Neuwied. Angesichts des aktuellen Brandbriefs einer Förderschule aus Bad Kreuznach mahnt CDU-Landtagskandidat Jan Petry rasches Handeln an. „Die Situation an vielen Förderschulen in Rheinland-Pfalz ist alarmierend. Es fehlt an Personal, die Gebäude sind oft viel zu klein und die Bürokratie belastet den Schulalltag“, so Petry nach Gesprächen mit Lehrerinnen, Lehrern und Eltern.

Weiterlesen

Neuwied. Neuwied treibt die Digitalisierung seiner Schulen weiter voran. Mit dem Medienentwicklungsplan für die Jahre 2026 bis 2030 stellt die Stadt in den kommenden fünf Jahren rund 2,4 Millionen Euro für die digitale Ausstattung und Betreuung aller 14 städtischen Grundschulen bereit.

Weiterlesen

Weitere Artikel

Traditionsgarde Rot-Weiß Lahnstein e.V.

Rückblick auf eine wundervolle Kampagne

Lahnstein. Die Karnevalssession mag offiziell beendet sein, doch bei der Traditionsgarde Rot-Weiß Lahnstein hallt der Applaus noch lange nach. Die Mitglieder blicken auf eine glanzvolle Kampagne zurück, in der die tänzerischen Abteilungen des Vereins die närrischen Herzen in und weit um Lahnstein im Sturm eroberten.

Weiterlesen

Im Einsatz und beim Üben besser ausgestattet

Neue Schutzkleidung für die Feuerwehr dank Spende

Irlich. Der Löschzug Irlich bedankt sich bei den Geschäftsführern Stefanie Buchner und Tim Klapper vom Service- und Schulungscenter für Brandschutz Neuwied für eine großzügige Spende von Schnittschutzhandschuhen, Schnittschutzjacken und Wechsel-Overalls. Damit sind die Feuerwehrangehörigen sowohl im Einsatz als auch in der Übung nun noch besser ausgestattet und können noch sicherer arbeiten.

Weiterlesen

Anzeige Haushaltsauflösungen und Ankauf
Dauerauftrag 2025
Pellets
Image Anzeige
Dauerauftrag 2026
Stellenanzeige
Titelanzeige "Torsten Welling"
Gesundheit im Blick
Gesundheit im Blick
Anzeige KW 8
Gesundheit im Blick
Printanzeige KW 8
Anzeige Jubiläum
Veranstaltung "Schwanensee"