„Bürger für Heiligenroth“ und SPD starten gemeinsam in den Wahlkampf
Vierzehn Bürger für Heiligenroth kandidieren auf SPD-Liste
Gemeinsam will man Erreichtes bewahren und Neues wagen, auch im Verbandsgemeinderat Heiligenroth vertreten
Heiligenroth. Die Wählergruppe „Bürger für Heiligenroth (BfH)“ und die „SPD Heiligenroth“ treten bei der Wahl zum Gemeinderat wieder mit einer gemeinsamen Liste an. Beide kommunalpolitischen Gruppen sind seit zehn Jahren als Fraktion BfH/SPD im Gemeinderat die zweitstärkste Kraft und stellen mit Helmut Burkey den Ersten Beigeordneten.
Zu Beginn der Aufstellungsversammlung wies Burkey darauf hin, dass die Fraktion BfH/SPD sich von Anfang an neben der Ansiedlung neuer Betriebe im Industriegebiet vor allem für Investitionen in die innerörtliche Weiterentwicklung stark gemacht habe. Schnelles Internet, der Kunstrasenplatz mit Multifunktionsspielfeld, das Vereinsheim, der Mehrgenerationenplatz mit der Brücke über den Ahrbach, die Erweiterung der Kindertagesstätte, die Neueinrichtung der Gemeindebücherei, der Rad- und Fußweg nach Ruppach-Goldhausen, der Erhalt der ortsnahen Einkaufsmöglichkeiten und weitere Maßnahmen hätten die Wohn- und Lebensqualität in Heiligenroth beträchtlich erhöht.
Auf der SPD-Liste kandidieren für die „Bürger für Heiligenroth“: Claudia Boddenberg, Daniel Illig, Nicole Scalfone, Ellen Heyne, Michael Boddenberg, Karla Ternes, Jörg Kohlhaas, Daniel Ternes, Silvia Fischer, Volker Reßmann, Marco Heibel, Michael Eidt, Jonathan Walter und Sebastian Boddenberg. Für die SPD: Helmut Burkey, Erik Walter, Josef Simon und Klaus Schuth. Erik Walter und Josef Simon stellen sich darüber hinaus für die Wahl des Verbandsgemeinderats zur Verfügung, um dort die politischen Interessen Heiligenroths zu vertreten.
„Wir möchten mehr Frauen im Gemeinderat. Deshalb findet der Wähler auf unserer Liste Frauen auf den Plätzen 2, 4, 6, 9 und 12. Bei der Zusammenstellung der Liste haben wir auch darauf geachtet, dass die unterschiedlichsten Altersstrukturen und Berufe abgebildet sind. Wir denken, dass wir eine gute Mischung aus erfahrenen Kommunalpolitikern und Neueinsteigern gefunden haben“, betonte Burkey.
Im regelmäßigen Dialog mit den Bürgern in Form von mindestens einmal jährlich durchzuführenden Bürgerversammlungen will man „Erreichtes bewahren und Neues gestalten“. So kann man sich beispielsweise die Neugestaltung des Brunnenplatzes, die Begrünung der Rheinstraße im Verbund mit geschwindigkeitsreduzierenden Maßnahmen ohne Ausbaubeiträge der Anlieger oder die Unterstützung des Dorfvereins bei der Einrichtung eines Dorfmuseums vorstellen.
„Neues wagen“ will man einerseits mit einem Seniorenwohnprojekt. „Wir möchten für unsere Bürgerinnen und Bürgern die Möglichkeit schaffen, in der vertrauten Umgebung unseres Dorfes bis ins hohe Alter ein selbstbestimmtes und selbständiges Leben zu führen. Dazu soll zusammen mit einem Investor eine Wohnanlage mit integrierter Pflegewohngemeinschaft im Ortskern entstehen“, erläutert Burkey. Mit der bedarfsgerechten Ausweisung von Bauplätzen will man andererseits insbesondere jungen Heiligenröthern die Chance bieten, im eigenen Dorf Wohneigentum zu schaffen. Den Kauf von älteren Häusern und deren Modernisierung will man mit dem Förderprogramm „Junge Leute kaufen alte Häuser“ unterstützen, um so auf lange Sicht den Ortskern lebendig zu erhalten. Pressemitteilung
Bürger für Heiligenroth und
SPD-Heiligenroth
