Politik | 06.03.2026

Volt Fraktion Rheinbach besucht Digitalstadt Ahaus

Die bundesweit bekannte Digitalstadt Ahaus im Kreis Borken war Ziel einer Fahrt mit Fraktionsmitgliedern von Volt Rheinbach.Foto: privat

Rheinbach. Die bundesweit bekannte Digitalstadt Ahaus im Kreis Borken war Ziel einer Fahrt mit Fraktionsmitgliedern von Volt Rheinbach.

Ahaus ist durch und durch digitalisiert, viele Bürgerdienste und -services sind auf einer Plattform zu bedienen. So kann zum Beispiel mit einer Anwendung für diverse Bereiche unterschiedliche Chatbots angesprochen werden, Wetterdaten abgerufen und der Abfallkalender eingesehen werden. Das Anzeigen von Veranstaltungen und Einkaufen gelingt ebenso einfach wie die Suche nach freien Parkplätzen. Besucherfrequenz bestimmter Plätze, Verkehrsmessung oder die Leistung der städtischen PV-Anlage auf dem Rathaus sowie Gas- und Stromverbrauch werden anschaulich dargestellt.

Der Schlüssel dazu liegt in einer digitalen ID, die fast jeder der etwa 40.000 Einwohner von Ahaus besitzt. Ahaus ist eine Smart-City mit einer Verbindung von allem und allen.

Dass Volt als pragmatische Partei auf dem Weg zur vollständigen Digitalisierung dieses Best-Practice näher kennenlernen wollte, liegt daher auf der Hand.

Bei einem Besuch des Softwareentwicklers Tobit.Software wurde anhand praktischer Beispiele und verschiedener Showrooms die Grundlage der Software-App für diese Möglichkeiten in Ahaus vorgeführt, anschließend ging es mit dem Geschäftsführer Peter Sommer durch die Innenstadt von Ahaus. Was hier gezeigt wurde, ist wegweisend für eine Stadt der Zukunft.

Ahaus profitiert überdurchschnittlich von dieser Entwicklung, was sich zum Beispiel in den fehlenden Leerständen der Geschäftsräume und der starken Besucherfrequenz in der Innenstadt zeigt.

Von einem vollständig digitalen Hotel, selbstredend ohne Personal und vollständig über die App steuerbar, über einen ebensolchen E-Bike-Verleih, ein vollständig digitalisiertes Pub, Supermarkt und vieles mehr wurde vorgeführt. Alles wird bedient über nur eine App und mittels QR-Codes für jedes

einzelne Produkt angesteuert. Alles wird miteinander verknüpft, eben eine Smart-City.

Der Tag wurde abgerundet mit einem Besuch bei der Bürgermeisterin von Ahaus, Frau Karola Voß, die von der Idee, den Widerständen, dem Weg sowie den erforderlichen Kompromissen und dem Ergebnis hin zur viel beachteten Digitalstadt berichtete.

Volt Rheinbach nimmt die Best Practices aus dem Besuch in der Digitalstadt mit und wird nun mit den Verantwortlichen der Stadt Rheinbach das Gespräch suchen, um gemeinsam die Digitalisierung in Rheinbach auf ein völlig neues Level zu heben. ‚Einfach mal mutig sein und was machen‘ sagt dazu der Fraktionsvorsitzende Tobias Path.

Pressemitteilung

Volt Ortgruppe Rheinbach

Die bundesweit bekannte Digitalstadt Ahaus im Kreis Borken war Ziel einer Fahrt mit Fraktionsmitgliedern von Volt Rheinbach.Foto: privat

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