Politik | 25.06.2018

Anne Schumann-Dreyer setzt sich für Tempo-30-Zone ein

Vor Ort in der Goldgrube

Begehung der zukünftigen 30-Zone im Stadtteil Goldgrube.privat

Koblenz. Nach einer Begehung mit der CDU-Fraktion im Stadtteil Goldgrube wurde im Stadtrat eine Anfrage gestellt, um zu erfahren, ob im Abschnitt zwischen Lindenstraße und Overbergplatz ebenfalls eine Tempo-30-Zone ausgewiesen werden kann.

Die Verwaltung unter der Leitung des Baudezernenten Bert Flöck hat die Verkehrssituation geprüft und kommt zu dem Ergebnis, das die Einrichtung einer Tempo-30-Zone dort – etwas abgerückt vom lichtsignalisierten Kreuzungsbereich Lindenstraße – möglich ist.

Begehung der zukünftigen 30-Zone im Stadtteil Goldgrube.Foto: privat

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Kommentare
26.06.201813:15 Uhr
juergen mueller

HAMMER!
Goldgrube bekommt 30 km/h-Zone - RÜBENACH eine Fahrbahnverschwenkung!
Was bevorteilt die Goldgrube hierzu, was Rübenach nicht hat?
Da fungiert auf dem Foto als "Rechtsaussen" ein CDU-Politiker namens Andreas Biebricher/Mitglied des Stadtrates, der in RÜBENACH wohnhaft ist und sich hier einen Dreck um die Einrichtung einer 30 km/h-Zone AACHENER Strasse, wie andere hier ansässige Ratsmitglieder ebenso, gekümmert hat.
Der mir bekannte Unterschied zwischen Goldgrube und Rübenach - die Goldgrube (im besagten Bereich) unterliegt ausser einer normalen Verkehrsnutzung (PKW, KRAD und BUSverkehr) keiner - wie in RÜBENACH - überproportionierten Verkehrsbelastung (wie z.B. durch Schwerlastverkehr). Dieser Bereich bis zum Overbergplatz ist auch nicht als "Rennstrecke" bekannt und z.B. von einer Lärmbelästigung etc. kann auch keine Rede sein.
WARUM also dort und nicht HIER?

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