Regionalverband LKR Nord Ost
Vorstand blickt zuversichtlich in die Zukunft
Die Partei Liberal-Konservative Reformer und die Konservative Sammlung gehen gemeinsame Wege
Region. Der Regionalvorsitzende des Regionalverbandes Nord Ost, Alexander Herrmann, der Partei Liberal-Konservative Reformer (LKR) begrüßt die Zusammenarbeit mit der Nachfolgeorganisation der Konservativen Sammlung und blickt positiv in die Zukunft der Parteientwicklung. Die Partei Liberal-Konservative Reformer (LKR) und die Konservative Sammlung, die sich im Dezember als Initiative früherer CDU-Mitglieder gebildet hat und seither 2.500 Unterstützer gewinnen konnte, gehen ab sofort gemeinsame Wege. Wie der Sprecher der Konservativen Sammlung Sascha Flegel vor der Presse in Berlin mitteilte, ist ein Verein mit dem Namen „Zukunft Deutschland“ gegründet worden, um die vereinbarte Zusammenarbeit mit der LKR zu institutionalisieren. Flegel ist auch Vorsitzender des neuen Vereins.Der Bundesvorsitzende der Liberal-Konservative Reformer, Christian Kott, bezeichnete die jetzt getroffene Vereinbarung als einen wichtigen Schritt, um die konservativen und liberalen Kräfte in Deutschland zu bündeln. DasEntstehen der Konservativen Sammlung sei eine logische Folge der Verschiebung der politischen Koordinaten der CDU nach links. Die CDU habe die Konservativen ebenso im Stich gelassen wie die FDP die Liberalen: „Weder ist die CDU heute eine konservative Partei noch die FDP eine liberale.“ LKR und die Initiative „Zukunft Deutschland“ würden darin übereinstimmen, „dass wir unser Land und die Zukunft unserer Kinder weder der linken Mitte noch den radikalen Kräften an den Rändern der Gesellschaft überlassen dürfen.“ Die LKR gewinne über die Kooperation engagierte Mitstreiter, mit denen man gemeinsame Überzeugungen teile und gemeinsame politische Ziele verfolge. Insofern sei die zukünftige Zusammenarbeit der beiden größten liberal - konservativen Gruppen in Deutschland von wegweisender Bedeutung. Im Rahmen der Kooperation werde die LKR ihre noch ausstehenden Landeslisten zur Bundestagswahl für Bewerber aus den Reihen der Konservativen Sammlung öffnen. Gleichzeitig habe man eine Verzahnung durch die gegenseitige Entsendung von Vertretern mit beratender Stimme in die Vorstände vereinbart. Darüber hinaus werde man „Zukunft Deutschland“ ermöglichen, an den Programmprozessen teilzunehmen und eigene Vorschläge einzubringen. Gemeinsam äußerten Christian Kott und Sascha Flegel die Überzeugung, „dass dies es Signal weitere desillusionierte CDU-Mitglieder und Wähler dazu bewegen wird, der Union den Rücken zu kehren und eine neue politische Heimat zu suchen. Konservative Sammlung und LKR stehen gemeinsam als solche bereit.“ Der LKR Regionalverband umfasst die Landkreise Altenkirchen, Westerwald, Neuwied, sowie den Rhein-Lahn Kreis.
Pressemitteilung
Liberal-Konservative Reformer (LKR)
