SPD Niederbieber-Segendorf
Vorstand der Genossen tagte
Niederbieber. Angepasst an die Corona – Vorschriften traf sich der Vorstand der SPD Niederbieber-Segendorf zu einer Vorstandssitzung per Video. Die Vorsitzende Petra Grabis begrüßte die Vorstandsmitglieder in dem noch ungewohnten Format. Als Gast kündigte sie die Landtagskandidatin Lana Horstmann an, die zu einem späteren Zeitpunkt ebenfalls zur Videositzung teilnehmen soll. Vor Beginn der Tagesordnung gratulierte die Vorsitzendende Holger Pohling zur Wahl des stellvertretenden Vorsitzenden im Stadtverband Neuwied, ebenso den gewählten Beisitzern von Sven Gall, Sabine Pohling und Andrea Welker. Das bestätige das große Engagement der Genossinnen und Genossen, die Stadt Neuwied und die politische Arbeit der SPD mitzugestalten. Zunächst stand die Bildung eines Wahlkampfteams an. Danach wurden auf Vorschlag des geschäftsführenden Vorstandes Sven Gall, Dietmar Littek, Karl-Heinz Troß und Andrea Welker einstimmig für das Team gewählt. Es gab auch schon Berichte über Wahlkampfaktivitäten aus den Ortsteilen. Der Haustürwahlkampf im klassischen Sinne, der eigentlich gestartet sein sollte, ist ja bedingt durch Corona nicht angebracht. Alternativ findet daher der sogenannte Briefkastenwahlkampf statt. So wird Informationsmaterial von Lana Horstmann in die Briefkästen geworfen, und Gespräche finden im ausreichenden Abstand z.B. an Gartenzäunen oder auf den Gehwegen statt. Begonnen haben die Ortsvorsteher Karl-Heinz Troß und Andrea Welker in Begleitung der Landtagskandidatin mit dem Briefkastenwahlkampf in Niederbieber und Segendorf. Mit Unterstützung des gesamten Vorstandes folgen weitere Stadtteile aus dem SPD-Ortsverein. Das Wahlkampfteam des Ortsverein wird erarbeiten, wie Wahlkampf zu Coronazeiten gestaltet werden kann. Ein weiterer Tagesordnungspunkt waren die Berichte aus den Ortsteilen. Andrea Welker, Ortsvorsteherin in Segendorf berichtete über die noch fehlenden Rückmeldungen der Stadtverwaltung über ihre Anfragen zum Abriss des Bienenhauses und zum Sachstand über die Boesnerbrücke. Die Verschmutzung durch Erdarbeiten in der Alten Schulstraße in Niederbieber sind nach Bericht von Ortsvorsteher Karl-Heinz Troß ein großes Ärgernis. Hier konnte aufgrund der Initiative von Karl-Heinz Troß Abhilfe geschaffen werden. Die Stadtverwaltung hat die Baufirma beauftragt, vor Ort zur Straßenreinigung eine Kehrmaschine bereitzustellen. Von Torney konnte die Ortsvorsteherin Petra Grabis über die vorgesehene Instandsetzung der Bushaltestelle für die Grundschulkinder berichten und Dietmar Littek ergänzte die Informationen mit den erfolgten Grünarbeiten im Stadtteil. Aus dem Ortsteil Rodenbach gab es von Ortsvorsteher Uwe Preis nur die Rückmeldung, es gebe noch keine Rückmeldungen der Verwaltung. Lana Horstmann, die sich zwischenzeitlich in die Sitzung eingewählt hatte, nutzte die Gelegenheit über ihren bisherigen Wahlkampf zu berichten und machte weitere Ausführungen zu dem bereits angesprochenen Briefkastenwahlkampf in ihrem Wahlkreis. „Über das tolle Engagement freue ich mich sehr, ebenso auf die weitere Zusammenarbeit mit dem Wahlkampfteam und natürlich allen Unterstützern aus dem im Ortsverein Niederbieber-Segendorf“, so Lana Horstmann. „Es ist uns wichtig, die Arbeit in unserem Ortsverein aufrechtzuerhalten und sind gerne bereit, neue Formate kennenzulernen und z.B. über Video Sitzungen durchzuführen, damit wir weiter aktiv bleiben. Trotzdem wünschen wir uns alle, dass die derzeitigen Coronavorschriften zum Erfolg führen und wir uns auch mal wieder in einer Gaststätte treffen können,“ betonten alle Vorstandsmitglieder zum Ende der Sitzung.
Pressemitteilung
SPD Niederbieber-Segendorf
