Politik | 25.04.2016

Senioren-Union Bendorf

„Vorwärts mit Bendorf!“

Bürgermeister M. Kessler bei der Senioren-Union

Überzeugend trägt Bürgermeister Michael Kessler seine Vorstellungen zur Weiterentwicklung Bendorfs vor. Privat

Bendorf. „Die meisten Menschen wenden mehr Zeit und Kraft auf, um Probleme zu bereden, als sie anzupacken!“ Unter diesen Satz Henry Fords stellte Bürgermeister Michael Kessler sein Gespräch mit den Bendorfer CDU-

Senioren, in dem er Rückschau auf sein erstes Bürgermeister-Jahr hielt und einen Ausblick auf seine Aktivitäten der kommenden Jahre gab.

Grundlage seiner Arbeit sollte ein loyales und arbeitswilliges Mitarbeiterteam sein. Deshalb hatte Kessler sich auch gut fünf Monate Zeit genommen, um mit allen Mitarbeitern ins Gespräch zu kommen, Aufgaben herauszuarbeiten, sowie sie zu priorisieren. Gezielt eingerichtete Projektgruppen aller beteiligten Personen und Gruppen halfen ihm, die Aufgaben, die ihn 2015 besonders beschäftigten anzugehen und zumindest teilweise einer Lösung zuzuführen. Michael Kessler skizzierte in diesem Zusammenhang den Ausbau der Kindertagesstätten, die Sanierung der Grundschulen Medardus und Bodelschwingh, die Umgestaltung der Spielplätze, die Sicherung der Trinkwasserversorgung durch die geplante Verbindung zur Stadt Neuwied, die Entwicklung eines Sportstättenbedarfsplanes und die Baumaßnahmen in der Innenstadt.

Flüchtlingsproblematik k war Thema

Was dem Bürgermeister manch schlaflose Nacht bereitete, war die Frage der dezentralen Unterbringung und Integration der unserer Stadt zugewiesenen Flüchtlinge. Als Schwerpunkte seiner Arbeit für das laufende und die folgenden Jahre nannte er – besonders zur Entlastung berufstätiger Eltern – das Angebot von Jugendfreizeiten während der Ferien, die Umlegung von Bendorf Süd III, die Planentscheidung zur Engerser Landstraße und die „spannende Entwicklung“ der Sayner Hütte.

In seinem Dank an den Referenten, stellte der Vorsitzende der CDU-Senioren, Hajo Stuhlträger fest, dass ein Bürgermeister zu erleben war, dessen Herz für seine Heimatstadt schlägt, der sich jedoch der Stärken und Grenzen unserer Stadt bewusst ist und jenseits von Träumereien mit Realitätssinn und einer bürgerfreundlichen Verwaltung die Selbstständigkeit Bendorfs und die Lebens-

qualität seiner Bürger beschützt und bewahrt. Eine Vielzahl der Anwesenden nutzte im Anschluss die Gelegenheit zu einem persönlichen Gespräch mit dem Bürgermeister, der bereitwillig und ohne

zeitliche Hektik Rede und Antwort gab.

Pressemitteilung der

Senioren-Union Bendorf

Überzeugend trägt Bürgermeister Michael Kessler seine Vorstellungen zur Weiterentwicklung Bendorfs vor. Foto: Privat Foto: Picasa

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