Alltagssorgen und Problemlage der Bürger
Was machen die Politiker im Wahlkreis falsch?
Bad Neuenahr-Ahrweiler. In den letzten Wochen hat der parteilose Landtagskandidat Siegfried Verdonkich viele Gespräche geführt mit Sportclubs, Innungen, Kammern, sozialen Einrichtungen, Selbstständigen, Landwirten und Winzern, Umweltschutzinitiativen, Verbänden, Schulen, Kindergärten, Gewerbevereinen, Netzwerken, Arbeitervertretungen, Seniorenorganisationen, Unternehmerfrauen im Handwerk, usw. somit ein Schnitt quer durch die Gesellschaftsstruktur im Wahlkreis 14. Siegfried Verdonkich wollte wissen, was den Menschen auf dem Herzen liegt, wie sie sich einen Interessenausgleich vorstellen, wie die Lösung der Probleme angegangen werden könnte. Auf welchem Wege der über die Wahlkreisstimme (Erststimme) direkt zu wählenden Abgeordnete vermittelnd und helfend tätig werden kann, um aus der massiven Unwucht mehr Zufriedenheit zu machen. Hier nun ein kleiner Auszug der ihm von den Bürgern angetragenen Alltagssorgen und Problemlagen:
- Unterstützung des Landes bei der Vermarktung regional erzeugter Lebensmittel - die Erzeuger schaffen es alleine nicht
- Mobilität der nicht motorisierten Senioren durch Ruf-Taxis unterstützen
- Beschleunigung des Breitbandausbaus
- Hilfen im Steillagenweinbau
- den ländlichen Raum bei der Umsetzung der Elektromobilität einbinden
- konsequente Technikausnutzung zur Energiegewinnung bei Antrieben mit z.B. Wasserstoff
- Beendigung der Schaukelpolitik, mit welcher Energie die Fortbewegung künftig erfolgen soll, um die Verunsicherung kaufwilliger Automobilkunden aufzulösen.
- Zwangsanschluss an die geplante Fernwärmeversorgung abzuwenden
- Aufwandspauschale fürs Ehrenamt auszahlen
- Wertschätzung ehrenamtlicher Leistungen
- finanzielle Förderung der Aktivitäten der Heimatvertriebenen wie z.B. in Bayern
- auch ohne Beziehungen sollen Vereine eine ebenbürtige Behandlung erfahren bei der Zuteilung von Versammlungsräumen und Treffgelegenheiten
- verbesserte Flexibilisierung der Arbeitszeiten im Gastgewerbe
- Anlage von Jahresarbeitszeitkonten
- Anpassung des Steuersatzes im Gastgewerbe an europäische Standards
- Baustellenprotokolle in der Werkstatt erleichtern
- Rückführung der administrativen Vorgaben auch im Hinblick auf Dokumentationen
- das Ansehen und Wertschätzung der Handwerksberufe aufpolieren
- Ausbildungssoli für Industriebetriebe, die Handwerker einstellen, die sie selbst nicht ausbilden wollen, im Hinblick auf das Stundenlohngefälle
- Wo bleibt der versprochene Bürokratieabbau und aus der Folge resultieren massive Betriebsnachfolgeprobleme
- Meisterpflicht dauerhaft erhalten
Und immer wieder wurde vorgetragen: um uns kümmert sich kein Politiker, man wird übergangen, der Politik sei der Blick auf das große Ganze verloren gegangen. Das Vertrauen muss wiederhergestellt werden.
Pressemitteilung des
parteilosen Landtagskandidaten
Siegfried Verdonk
