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Die Problematik „Römer-Thermen“ ist komplexer als oft dargestellt

„Was sind uns die Römer-Thermen wert?“

03.12.2019 - 11:20

Bad Breisig. Die SPD spricht von drei Szenarien: Schließung, Weiterbetrieb in kommunaler Hand oder Privatisierung. Die Sachlage ist leider nicht so einfach, wie sie in dem Artikel der SPD beschrieben wurde. Es ist richtig, dass die Thermen mit langfristigen Schulden in Höhe von 6,5 Millionen Euro zu kämpfen haben. Bei einer Schließung müssten diese von der Stadt Bad Breisig übernommen werden. Darüber hinaus käme es bei einer Schließung auch noch zu Buchwertabschreibungen von Gebäuden und technischen Anlagen in Höhe von rund 3,5 Millionen Euro. Auch weitere Kosten, wie zum Beispiel Weiterzahlung der Gehälter und Verpflichtungen aus bestehenden Leasingverträgen kämen bei einer Schließung noch on top hinzu. Auch beim Verkauf der Römer-Thermen an einen Privatinvestor würden diese Beträge den städtischen Haushalt belasten. Ein nennenswerter Verkaufserlös wäre hingegen in der Regel nicht zu erwarten. Nach einer Schließung fragt sich zudem, ob die Stadt weiterhin einen Gäste- und Tourismusbeitrag in der bisherigen Höhe vereinnahmen könnte. Diese Einnahmen summieren sich immerhin auf 300.000 Euro, die man nur vereinnahmen kann und darf, wenn eine touristische Infrastruktur auch in Form der Römer-Thermen vorgehalten wird. Im Werksausschuss war man sich insofern einig, dass die Suche nach einem Investor nur Sinn macht, wenn man die „Braut“ vorher aufhübscht. Heißt, sowohl die energetische Sanierung als auch die Neuausrichtung durch das Betriebskonzept der Firma PROVA. Anschließend muss dann nach einer Lösung gesucht werden, bei der die Stadt auf alle Fälle Eigentümer des Grundstücks sowie der Gebäude und Quellen bleiben sollte. Auch wenn die Thermen dann durch einen Investor betrieben würden, hätte die Stadt jährliche Kosten in Höhe von 300.000 Euro für Abschreibungen und Schuldentilgungen zu tragen. Die Frage muss doch jetzt lauten: „Was sind uns die Römer-Thermen wert und können wir uns das als Stadt leisten?“ Die CDU ist der Meinung, ja, das geht. Durch das Projekt „Geothermie“, also die Nutzung der Quellen als Fernwärme, können hier sicherlich in Zukunft Einnahmen für die Stadt generiert werden, die auch den Betrieb der Römer-Thermen ermöglichen. Die Römer-Thermen gehören zu Bad Breisig. Die Therme ist Arbeitgeber, Aufraggeber für Handwerker und Aushängeschild der Stadt Bad Breisig. Jedes Szenario kostet Geld, sowohl die Schließung, als auch ein Verkauf. Aber allen sollte an einer langfristigen Lösung gelegen sein, die der Stadt weiterhilft. Weitere Informationen gibt es auch auf der Website: www.cdubadbreisig.de und auf Facebook.

Pressemitteilung des

CDU Ortsverbands Bad Breisig

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Nitrat im Grundwasser

juergen mueller:
Pressemitteilung 22.01.2020 - Bereits im November 2019 wurden in einer einzigen Probe von Blütenpollen eines "Ingelheimer Bienenvolkes" sage u.schreibe "34 verschiedene Pestizide" festgestellt.Zuständige Ministerien wurden informiert u.um Stellungnahme/Handlung gebeten = 0.Landwirtschaftsminister WISSING/FDP habe seinen Einsatz für "weitere" Zulassungen von Pestiziden angekündigt.Umweltministerin HÖFKEN/GRÜNE "schweigt" - Mainzer Staatskanzlei/Ministerpräsidentin DREYER = KEINE Stellungnahme. KLÖCKNER plädiert für eine intensivere, chemiegestützte Landwirtschaft !!! Das Lügengebilde POLITIK stabilisiert sich weiter, ausgerichtet auf das Profitinteresse der Agrarindustrie,von dem wiederum die Politik profitiert, in dem sie offen zu ihrer Abhängigkeit steht.Und diese beschwert sich dann noch über mangelnden Respekt aus der Bevölkerung gegenüber jenen "Die Verantwortung übernehmen". Meine Frau fragte mich eben:"Wie war dein Tag"? Antwort:"Kotztüten sind alle"!
juergen mueller:
Frau Demut unterscheidet sich in nichts von anderen Politikern.Lügen,Täuschen,Tarnen.In den letzten 30 Jahren ist trotz der negativen Kenntnislage NICHTS passiert.Trotz freiwilliger Maßnahmen liegen die Nitratkonzentrationen nach wie vor weit über dem zulässigen Grenzwert.Unstrittig ist,dass die Nitrateinträge aus diffusen Quellen stammen = häufigste Ursache:"Landwirtschaftliche Flächennutzung" = Mineraldünger/Gülle aus Mastställen/Biogasanlagen.Ein ganzheitliches Verursacherprinzip betrachten?Sie reden Müll Frau Demut.Frau Klöckner ebenso mit ihrer Spezialisierung u.Intensivierung der Landwirtschaft.damit ist zu befürchten,dass die Akzeptanz von freiwilligen Maßnahmen sich rückläufig entwickelt (Frau Demut sollte sich einmal in der Landwirtschaft umhören,Nachdenken bevor sie redet). .In einigen Regionen ist das natürliche Abbauvermögen bereits vollständig erschöpft.Die Umsetzung rechtlicher Vorgaben ist vom politischen Willen abhängig u.der führt seit Jahrzehnten einen Dauerschlaf.
Helmut Gelhardt:
Frau Demut wirft hier Nebelkerzen! Die EU-Forderungen sind richtig und müssen zum Schutz der Menschen erfüllt werden! Unterstützen Sie die Landwirte (konventionelle und biologische Landwirtschaft) lieber gegen die unsinnigen Freihandelsabkommen wie zuletzt JEFTA (EU mit Japan) und das Mercosur-Freihandelsabkommen (EU mit Brasilien, Argentinien, Uruguay, Paraguay, Venezuela). Diese Freihandelsabkommen schädigen in der EU und den sog. Partnerländern extrem die Umwelt (z.B. Abholzung von Regenwald für noch mehr Massentierhaltung) und beeinträchtigen extrem die finanzielle Wettbewerbsfähigkeit im real existierenden Neoliberalismus (marktextremistischer Kapitalismus) aller Landwirte, die NICHT der Agrarindustrie zuzurechnen sind. Diese Landwirte sind Spielball der Agrarindustrie hier wie dort!Wer die Freihandelsabkommen befürwortet, opfert die Landwirte außerhalb der Agrarindustrie gerade den ungezügelten Profitinteressen dieser Agrarindustrie und er/sie opfert die Umwelt dem Mammon! 'C'
Wally Karl:
"Zum Thema St. Elisabeth Krankenhaus „haben wir uns bisher – ebenso wie CDU und Grüne – mit Stellungnahmen, Beschuldigungen, Ausmachen von Verantwortlichen bewusst zurückgehalten“ Genau, man kennt sich, man hilft sich. Wozu fragt man sich, sollen Bürger verschiedene Parteien wählen, wenn doch alle einer Meinung sind. Wo bleibt die gesunde Opposition? Wird so die viel beschworene Demokratie praktiziert? Im Grunde ist es die Kapitulation vor dem Machbaren. Das haben sich die Mayener Bürger nicht verdient.
Karsten Kocher:
Frau oder Herr Wally Karl, wenn man sich den bisherigen politischen Aktionismus des rheinland-pfälzischen AfD-Landesvorsitzenden Michael Frisch, auch aus seiner Zeit vor der AfD, genauer ansieht, dann paßt die Einstufung christlich-radikal schon. Und wenn man sich die aktuellen Beiträge des Vereins DEMOS e.V. zu den Herren Schäfer und Salka von der AfD Westerwald anschaut, dann zeigt es deutlich, wie stark sich das extrem rechte Gedankengut im AfD-Kreisverband Westerwald schon festgesetzt hat.
Wally Karl:
Die unqualifizierte Einstufung von AfD - Politikern als rechtsradikal ist einigen Kommentatoren noch nicht genug. Als Steigerung wird jetzt neu der völlig abstruse Begriff christlich - radikal verwendet, was immer das auch heißen soll. Aus dem Geschichtsverständnis heraus könnte man höchstens die Kreuzritter als christlich - radikal bezeichnen.
Wally Karl:
Für den geneigten Leser entsteht der Eindruck, das Patrick Baum sich beruflich mit Hass und Hetze beschäftigt. Nicht anders ist seine ständige einseitige Kommentierung zu erklären und wenn es dann noch um die AfD geht läuft er zur Hochform auf. Hatten wir nicht in dieser Gesellschaft beschlössen uns von Hass und Hetze zu distanzieren um eines friedlichen Zusammenlebens willen?
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