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SPD Andernach: Sanierungsbedarf des sog. „Wasserturms“ in Andernach wurde angefragt

„Wasserturm“ weist optische Mängel auf

„Wasserturm“ weist
optische Mängel auf

Der sogenannte Wasserturm weist seit einigen Jahren erhebliche optische Mängel auf. Foto: privat

19.08.2019 - 12:18

Andernach. Fußläufig von Bahnhof und Andernacher Innenstadt entfernt liegt der sogenannte Wasserturm. Dieser weist seit einigen Jahren erhebliche optische Mängel auf. „Wir haben zahlreiche Anfragen aus der Bevölkerung erhalten, ob der Turm bald eine Sanierung erhält“, erklärt Marc Ruland, Vorsitzender der SPD-Fraktion im Andernacher Stadtrat, MdL „darum haben wir eine Anfrage über den Sanierungsbedarf an die Stadtwerke Andernach weitergeleitet, die die Eigentümerin des Turmes ist“.

Die Stadtwerke Andernach teilen in einem Schreiben mit, dass der Turm zwar deutliche optische (Anstrich) sowie technische (Verputz) Mängel aufweise. „Nutzungstechnisch (Ortsnetz-Trafo) ist der Turm aber derzeit mängelfrei.“ Das ist wichtig, denn der Turm wurde durch den Einbau einer Transformatorenstation zur Ortsnetzversorgung Teil der Energieversorgung der Stadt Andernach und somit vor einigen Jahren in das Eigentum der Stadtwerke Andernach Energie übertragen. „Der Turm besteht im Wesentlichen aus Naturstein/Bruchstein-Mauerwerk und wurde im Laufe des letzten Jahrhunderts nachträglich von außen verputzt. In den 1990er Jahren wurde der Turm zuletzt saniert.“

Das Gebäude steht unter Denkmalschutz, eine Sanierung ist darum immer mit besonderen Auflagen durch die beteiligten Denkmalschutzbehörden verbunden. Hier ist man auf die Expertise von externen Dienstleistern angewiesen. Aber auch diese Experten brauchen die Begleitung eines Projektleiters der Stadtwerke Andernach Energie. Hier gibt es allerdings von beiden Seiten Engpässe, externe Dienstleister sind in diesem Bereich derzeit knapp, aber auch die Personalkapazität der Stadtwerke weisen wenige Reserven auf. Daher ist das Projekt momentan noch nicht so weit fortgeschritten, wie eigentlich gedacht. „Die aktuelle Planung sieht aber vor, noch in diesem Jahr einen externen Dienstleister für Planung und Beratung insbesondere für die Abschätzung des finanziellen Sanierungs-Aufwandes sowie für die Abstimmung mit den Behörden zu beauftragen“, betont die Stadtwerke-Geschäftsführung. Die weiteren Schritte, speziell die Umsetzung der Sanierung könne ab 2020 in den jeweiligen Wirtschaftsplan der Stadtwerke Andernach Energie aufgenommen werden. Die Andernacher SPD zeigt sich zufrieden, „uns war es wichtig, dass der Wasserturm nicht ‚vergessen‘ wird, es ist zwar schade, dass das Ganze nicht so schnell geht, wie wir es uns wünschen“, so Ulla Wiesemann-Käfer, SPD-Stadtverbandsvorsitzende. „Wir erwarten weiterhin, dass sich die Stadtwerke Andernach schnell und gut kümmern.“

Pressemitteilung

SPD Andernach

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Michael Reisdorf:
Den Ausführungen des Hr. Kowallek kann ich nur zustimmen . Jedoch brauchte Herr Seemann keinen Schnellkurs , sondern hat sich als Aufsichtsratmitglied der SWN schon 2006 bei EON-Tour nach Norwegen dementsprechend schnell im Kreise der Altparteien eingereiht (sh. auch in You Tube). So ist das in einem Obstkorb , wenn erst mal eine faule Stelle da ist .... .
Patrick Baum:
Die Wut über die Pietätlosigkeit der AfD Westerwald, vor allem der des Kreisvorstandes, ausgerechnet am 09. November ein "Schlachtfest" zu veranstalten, ist kaum in Worte zu fassen. Zu nennen sind hier der AfD-Kreisvorsitzende Jan Strohe, seine beiden Stellvertreter Justin Cedric Salka und Andreas Schäfer, sowie der Kreisschatzmeister Gilbert Kalb. Man kann hieran auch erkennen, daß dem AfD-Landesvorsitzenden Uwe Junge kein Glauben geschenkt werden kann mit seiner angeblichen Abgrenzung nach Rechtsaußen, was hier beim Kreisvorstand der AfD Westerwald deutlich sichtbar wird. Der stellvertretende AfD-Kreisvorsitzende Justin Cedric Salka wird mehrfach im Verfassungsschutzbericht zur AfD genannt. Nicht ohne Grund. Und beim AfD-Landtagsabgeordneten Joachim Paul aus Koblenz gibt es ganz starke Indizien dafür, daß Paul für eine NPD-Zeitschrift geschrieben hat. Der rechte Sumpf bei der AfD Westerwald und beim AfD-Landesverband Rheinland-Pfalz ist wohl noch tiefer als gedacht.
juergen mueller:
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