Politik | 08.04.2025

Weilerfeld 2: Wichtige Beschlüsse für mehr Wohnraum gefasst

Rheinbach. In der Sitzung des Ausschusses für Stadtentwicklung und Bauen am vergangenen Dienstag wurden entscheidende Beschlüsse gefasst, um das Planungsrecht für das Baugebiet Weilerfeld 2 weiter voranzutreiben. Die SPD Rheinbach begrüßt ausdrücklich, dass diese notwendigen Schritte mehrheitlich beschlossen wurden. Damit rückt die Schaffung dringend benötigten Wohnraums in greifbare Nähe.

Die Beschlüsse wurden mit den Stimmen der Ausschussmitglieder von SPD, UWG, FDP sowie vom Ratsherrn Bruno Weber getroffen – ein starkes Zeichen, dass parteiübergreifend Verantwortung übernommen wird, um den Wohnraumbedarf in Rheinbach endlich anzugehen.

Arne Ritter: „Jetztdie Chance nutzen!“

SPD-Bürgermeisterkandidat Arne Ritter betont die Bedeutung der Beschlüsse: „Es ist gut, dass wir hier endlich vorankommen. Rheinbach braucht neuen Wohnraum – sowohl als Miet- als auch Eigentumsobjekte. Weilerfeld 2 ist als Priorität 1 eingestuft worden, und nun müssen wir die Chance nutzen, dieses Baugebiet zügig zu entwickeln.“ Ein wichtiger Punkt dabei ist auch der öffentlich geförderte Wohnungsbau. „Es muss sichergestellt sein, dass ein angemessener Anteil an gefördertem Wohnraum entsteht. Das Angebot des Investors klingt vielversprechend, aber hier muss die Stadt aktiv mitgestalten, um die besten Lösungen für Rheinbach zu erreichen.“

Baulandmanagementdringend notwendig

Neben der Entwicklung vom Weilerfeld 2 ist es aus Sicht der SPD unerlässlich, ein strukturiertes Baulandmanagement zu schaffen. „Wir brauchen eine Strategie, die es ermöglicht, zukünftige Bauflächen gezielt zu entwickeln und dabei sozialen Wohnungsbau, Nachhaltigkeit und Hochwasserschutz von Anfang an mitzudenken“, so Arne Ritter.

Die SPD Rheinbach sieht in den Beschlüssen einen bedeutenden Fortschritt für die Stadtentwicklung. „Jetzt muss es weitergehen. Wir dürfen den Wohnungsbau nicht weiter verzögern, sondern müssen entschlossen handeln, damit in Rheinbach Wohnraum für alle Menschen bezahlbar bleibt“, fasst Arne Ritter zusammen.

Pressemitteilung SPD Rheinbach

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