CDU-Spitzenkandidat Gordon Schnieder und Jan Petry besuchen die Freie Christliche Realschule plus
Werte, Wissen und lebendige Historie
Neuwied-Torney. Wie hat sich eine Schule aus kleinsten Anfängen zu einem modernen Bildungszentrum entwickelt? Um die beeindruckende Erfolgsgeschichte der Freien Christlichen Realschule plus (FCSN) hautnah zu erleben, besuchte eine Delegation der CDU den Standort in Neuwied-Torney. Der örtliche Landtagskandidat Jan Petry begrüßte hierzu den CDU-Spitzenkandidaten Gordon Schnieder, Oberbürgermeister Jan Einig, den Fraktionsvorsitzenden im Neuwieder Stadtrat, Martin Hahn, sowie Ortsvorsteher Dirk Höhler.
Die Delegation wurde vom Geschäftsführer des Trägervereins, Alexander Penner, dem Vereinsvorsitzenden Peter Siebert sowie dem Schulleiter Axel Volk empfangen. In einer ausführlichen Führung durch den 2021 bezogenen Neubau an der Dierdorfer Straße beleuchteten die Gastgeber die bewegte Historie der Schule, die maßgeblich durch das außerordentliche Engagement der gesamten Schulgemeinschaft geprägt ist. Dabei wurde deutlich, wie sich die FCSN von einer engagierten Elterninitiative zu einer staatlich anerkannten Realschule plus mit modernster Infrastruktur entwickelt hat.
Das Herzstück der Schule bildet das christliche Profil. Herr Penner und Schulleiter Axel Volk erläuterten, wie biblische Werte als Kompass im Schulalltag dienen, um den Schülern in einer komplexen Welt Orientierung und Halt zu geben. Das Konzept setzt auf eine familiäre Atmosphäre, in der die individuelle Förderung und die Vermittlung von Sozialkompetenz Hand in Hand gehen.
Die Gäste zeigten sich beeindruckt von der Ausstattung der Fachräume sowie der hellen, lernförderlichen Architektur. Jan Petry hob die Bedeutung der Schule für die lokale Gemeinschaft hervor: „Die Freie Christliche Realschule plus ist ein echter Gewinn für Neuwied, den Stadtteil Torney und die ganze Region. Was Herr Penner, Herr Siebert und Herr Volk gemeinsam mit der gesamten Schulgemeinschaft hier aufgebaut haben, verdient höchsten Respekt. Es ist beeindruckend zu sehen, wie die historische Entwicklung der Schule in diesen modernen Räumlichkeiten mündet. Hier wird Bildung mit Herzblut und einem klaren Wertefundament gestaltet – ein Modell, das jungen Menschen das nötige Rüstzeug für ein verantwortungsbewusstes Leben mitgibt.“
Gordon Schnieder unterstrich während des Besuchs die Notwendigkeit, Schulen in freier Trägerschaft als festen Bestandteil der Bildungslandschaft zu unterstützen.
„Vielfalt in der Bildung ist ein hohes Gut. Diese Schule zeigt vorbildlich, wie ein spezialisiertes Konzept auf Basis christlicher Werte eine wertvolle Ergänzung zum staatlichen Angebot darstellt. Uns als CDU ist es wichtig, dass Eltern die Wahlfreiheit haben und solche Schulen, die durch das starke Engagement ihrer Gemeinschaft getragen werden, die Anerkennung und Unterstützung finden, die sie verdienen. Der Fokus auf Persönlichkeitsbildung und gegenseitige Wertschätzung, wie wir ihn heute hier erlebt haben, ist genau das, was unsere Gesellschaft stärkt.“
Pressemitteilung
Jan Petry
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