Politik | 05.03.2026

CDU-Spitzenkandidat Gordon Schnieder und Jan Petry besuchen die Freie Christliche Realschule plus

Werte, Wissen und lebendige Historie

Delegation der CDU bei der Freien Christlichen Realschule plus (FCSN).  Foto: Dietmar Walter

Neuwied-Torney. Wie hat sich eine Schule aus kleinsten Anfängen zu einem modernen Bildungszentrum entwickelt? Um die beeindruckende Erfolgsgeschichte der Freien Christlichen Realschule plus (FCSN) hautnah zu erleben, besuchte eine Delegation der CDU den Standort in Neuwied-Torney. Der örtliche Landtagskandidat Jan Petry begrüßte hierzu den CDU-Spitzenkandidaten Gordon Schnieder, Oberbürgermeister Jan Einig, den Fraktionsvorsitzenden im Neuwieder Stadtrat, Martin Hahn, sowie Ortsvorsteher Dirk Höhler.

Die Delegation wurde vom Geschäftsführer des Trägervereins, Alexander Penner, dem Vereinsvorsitzenden Peter Siebert sowie dem Schulleiter Axel Volk empfangen. In einer ausführlichen Führung durch den 2021 bezogenen Neubau an der Dierdorfer Straße beleuchteten die Gastgeber die bewegte Historie der Schule, die maßgeblich durch das außerordentliche Engagement der gesamten Schulgemeinschaft geprägt ist. Dabei wurde deutlich, wie sich die FCSN von einer engagierten Elterninitiative zu einer staatlich anerkannten Realschule plus mit modernster Infrastruktur entwickelt hat.

Das Herzstück der Schule bildet das christliche Profil. Herr Penner und Schulleiter Axel Volk erläuterten, wie biblische Werte als Kompass im Schulalltag dienen, um den Schülern in einer komplexen Welt Orientierung und Halt zu geben. Das Konzept setzt auf eine familiäre Atmosphäre, in der die individuelle Förderung und die Vermittlung von Sozialkompetenz Hand in Hand gehen.

Die Gäste zeigten sich beeindruckt von der Ausstattung der Fachräume sowie der hellen, lernförderlichen Architektur. Jan Petry hob die Bedeutung der Schule für die lokale Gemeinschaft hervor: „Die Freie Christliche Realschule plus ist ein echter Gewinn für Neuwied, den Stadtteil Torney und die ganze Region. Was Herr Penner, Herr Siebert und Herr Volk gemeinsam mit der gesamten Schulgemeinschaft hier aufgebaut haben, verdient höchsten Respekt. Es ist beeindruckend zu sehen, wie die historische Entwicklung der Schule in diesen modernen Räumlichkeiten mündet. Hier wird Bildung mit Herzblut und einem klaren Wertefundament gestaltet – ein Modell, das jungen Menschen das nötige Rüstzeug für ein verantwortungsbewusstes Leben mitgibt.“

Gordon Schnieder unterstrich während des Besuchs die Notwendigkeit, Schulen in freier Trägerschaft als festen Bestandteil der Bildungslandschaft zu unterstützen.

„Vielfalt in der Bildung ist ein hohes Gut. Diese Schule zeigt vorbildlich, wie ein spezialisiertes Konzept auf Basis christlicher Werte eine wertvolle Ergänzung zum staatlichen Angebot darstellt. Uns als CDU ist es wichtig, dass Eltern die Wahlfreiheit haben und solche Schulen, die durch das starke Engagement ihrer Gemeinschaft getragen werden, die Anerkennung und Unterstützung finden, die sie verdienen. Der Fokus auf Persönlichkeitsbildung und gegenseitige Wertschätzung, wie wir ihn heute hier erlebt haben, ist genau das, was unsere Gesellschaft stärkt.“

Pressemitteilung

Jan Petry

Delegation der CDU bei der Freien Christlichen Realschule plus (FCSN). Foto: Dietmar Walter

Artikel melden

? Vielen Dank! Ihre Meldung wurde erfolgreich versendet.
? Es gab einen Fehler beim Versenden. Bitte versuchen Sie es später erneut.
Bildergalerien
Dauerauftrag
Dauerauftrag 2026
Heimat aktiv erleben
Bestellung Nr.: 4300003040-W100-606  /AZ Commodity Mayen KW 25
Grillsaison Filiale Mühlheim-Kärlich
Innovatives rund um Andernach
Lampionfest Weißenthurm
Empfohlene Artikel
Straßenquerung der Brecbachtalbahn.
226

Bendorf. Vor dem Verwaltungsgericht Koblenz fand am 02.06.2026 die mündliche Verhandlung in einem Verfahren statt, das unmittelbar mit der Reaktivierung der Brexbachtalbahn verknüpft ist. Die Eifelbahn Verkehrsgesellschaft mbH (EVG) klagt gegen das Land Rheinland-Pfalz, vertreten durch den Landesbetrieb Mobilität (LBM), um eine Verpflichtung der Stadt Bendorf durchzusetzen, die Straßenquerung im Bereich...

Weiterlesen

Weitere Artikel
Trotz der Hitze: gute Stimmung und Gespräche beim fairen Frühstück vor dem Andernacher Rathaus
994

Fairtrade Frühstück Andernach

Fairtrade Frühstück in Andernach

Andernach. Mit einem fairen Frühstück vor dem Historischen Rathaus hat die Stadt Andernach erneut ein sichtbares Zeichen für mehr globale Gerechtigkeit und nachhaltigen Konsum gesetzt. Zahlreiche Bürgerinnen und Bürger nutzten die Gelegenheit, gemeinsam zu frühstücken und dabei mehr über die Bedeutung fair gehandelter Produkte zu erfahren.

Von Hans-Georg Hansen aus Andernach

Weiterlesen