SPD Bendorf
Wichtig für die medizinische Infrastruktur
Bürgermeisterkandidat Christoph Mohr im Gespräch mit Geschäftsführer und Direktorium der Marienhaus Kliniken
Bendorf. In einem konstruktiven Gespräch konnten Christoph Mohr und Karl-Rudolf Goergen, Bürgermeisterkandidat und Vorsitzender der SPD Bendorf, mit der Leitung der Marienhaus Kliniken über die Gegenwart und Zukunft des Standorts Bendorf sprechen. Christoph Wagner erläuterte in seiner Funktion als Geschäftsführer der Marienhaus Kliniken zunächst die Unternehmensstruktur und die Philosophie des Hauses. Am weiteren Gespräch über Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft des St. Josef Klinikums in Bendorf nahmen auch Günter Iking (Kaufmännischer Direktor), Therese Schneider (Krankenhausoberin), Oliver Schömann (Pflegedirektor) sowie Heribert Frieling (Unternehmenskommunikation) teil. Christoph Mohr ist überzeugt, dass die Marienhaus Kliniken starke Partner für Bendorf sind und dies auch in Zukunft sein werden. Mohr hierzu: „Das Gespräch heute hat mit gezeigt, dass der Klinikstandort Bendorf Zukunft hat. Die notwendigen Gespräche mit dem Ministerium zur zukünftigen Ausrichtung des Standorts sind auf einem guten Weg. Auch jetzt erfüllt das St. Josef Klinikum in unserer Stadt als Corona-Standort eine wichtige Funktion in der medizinischen Infrastruktur unserer Region. Als Bürgermeister werde ich die anschließende Nutzung, gemeinsam mit unseren Partnern der Marienhaus Kliniken und im Gesundheitsministerium, konstruktiv begleiten und die Entwicklung unterstützen. Nach diesem Gespräch bleibt die für Bendorf wichtige Gewissheit haften: Der Standort Bendorf ist sicher.“ Pressemitteilung
SPD Bendorf
von links nach rechts: Christoph Wagner (Geschäftsführer Marienhaus Kliniken), Günter Iking (Kaufmännischer Direktor), Christoph Mohr (Bürgermeisterkandidat SPD Bendorf), Oliver Schömann (Pflegedirektor), Therese Schneider (Krankenhausoberin), Karl-Rudolf Goergen (Vorsitzender SPD Bendorf). Foto: SPD Bendorf