SPD-Ratsfraktion Bendorf thematisiert den Weiher im Schlosspark
Wildes Füttern im Sayner Schlosspark sorgt für Probleme
Bendorf. Immer wieder lässt es sich beobachten, wie Besucher des Schlossparks in Sayn die Enten füttern. Brot und ähnliches Futter wird den Vögeln zu geworfen. Doch mit dieser zumeist gut gemeinten Geste wird den Tieren und dem Gewässer ein Bärendienst erwiesen. Denn die Fütterung der Enten mit artfremdem Futter kann nicht nur die Gesundheit gefährden, sondern auch den Schlossweiher verunreinigen. Dieser Missstand wurde Bürgermeisterkandidat Christoph Mohr zugetragen und so wurde ein Prüfauftrag an die Stadtverwaltung formuliert. In der ausführlichen Stellungnahme der Verwaltung wurde von der Aufstellung eines Futterautomaten für Enten aus verschiedenen Gründen abgeraten. Mohr bedankte sich für die Arbeit der Verwaltungsmitarbeiter: „Zunächst einmal herzlichen für die vielschichtige Beantwortung unseres Prüfauftrages. Zwar hat sich gezeigt, dass die Thematik damit nicht erledigt ist, sehr wohl bietet die Stellungnahme eine gute Grundlage um im zuständigen Fachausschuss konkret nach Lösungen zu suchen. Ferner haben sich weitere Themen rund um den Schlossweiher offenbart, die es ebenfalls anzupacken gilt. Daher erscheint ein gemeinsamer Termin der Ausschussmitglieder an Ort und Stelle unter Einbeziehung der lokalen Gegebenheiten sinnvoll. Die Anliegen der Bürger sind wichtig und darum werden wir die Thematik weiterverfolgen.“
Pressemitteilung
SPD-Ratsfraktion Bendorf
Bürgermeisterkandidat Christoph Mohr (Mitte) mit den Sayner SPD-Vertretern Claudia Seidel (links) und Jannik Götte (rechts).Foto: privat