Politik | 11.05.2018

Wolfsverdacht in Leutesdorf

„Wolf muss ins Jagdrecht aufgenommen werden“

FDP-Bundestagsabgeordnete plädiert für Eingriff in Bestand

Kreis Neuwied. Zu dem neuesten Wolfsverdacht in Leutersdorf erklärt die FDP-Bundestagsabgeordnete für den Wahlkreis Neuwied, Sandra Weeser: „Im Fall des in Leutersdorf gerissenen Rehs spricht vieles dafür, dass das Tier von Wölfen getötet wurde. Besonders besorgniserregend ist die Tatsache, dass das Reh in der unmittelbaren Nähe der Ortschaft und eines Kinderspielplatzes gefunden wurde. Sollte sich dieser Verdacht bestätigen, wäre dies ein weiterer Beweis für die dringende Notwendigkeit einer Bejagung des Wolfes.

Der Wolf soll in Deutschland eigene Lebensräume finden können. Wir brauchen aber ebenso Sicherheit für Wohngebiete und Viehhaltung. Es muss daher die Möglichkeit geschaffen werden, in die Population des Wolfsbestandes eingreifen zu können. Die FDP hat dazu einen Antrag im Deutschen Bundestag eingebracht. Wenn MdB Erwin Rüddel seine Bedenken um das Wolfsmanagement ernst meint, sollten er und seine Fraktion unserem Antrag zustimmen.“

Pressemitteilung des

MdB Sandra Weeser (FDP)

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  • Lena: Diversität ist wichtig: Der Wolf reguliert Überpopulationen ( z.B. Schwarzwild, Rehwild). Für schlecht geschützte Herdentiere sind die Besitzer verantwortlich.
  • Peter 1: Trotzdem ist der Wolf hier vollkommen überflüssig.
  • Walter Miller : Ein verpixeltes Bild von der durch den Wolf getöteten Ziege. Was will man damit ausdrücken ? Das ein Wolf besonders grausam ist ? Er ist ein Geschöpf der Natur - nicht mehr und nicht weniger. Im Gegensatz zu den 467.000 Jägern in Deutschland.
  • Michael Geiger, 56337 Eitelborn: Michael Geiger, Leider kann ich die Losnummern aus der Ziehung vom 28.03.26 im Globus Bubenheim nicht finden.. Warum nicht
  • Dietmar Gläsener: Leider kann ich meine Gewinnlos Nummern , Ziehung vom 28.03.26 im Clobus in KO-Bubenheim nicht abrufen im Internet. Woran liegt es? D. Gläsener, 56237 Nauort
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