Landesregierung RLP verdoppelt Bonuszahlung des Bundes an Krankenhausbeschäftigte

Zahlung zeigt Respekt und Anerkennung

Zahlung zeigt
Respekt und Anerkennung

Dr. Alexander Wilhelm (SPD). Foto: privat

12.10.2020 - 11:03

Kreis MYK. Die Bonuszahlung des Bundes an Pflegefachkräfte im Krankenhaus wird in Rheinland-Pfalz aus Mitteln des Nachtragshaushaltes erhöht und auf weitere Krankenhausbeschäftigte ausgeweitet. „Durch die Verdopplung des Bonus für Krankenhausbeschäftigte stellt Rheinland-Pfalz sicher, dass neben den besonders belasteten Pflegefachkräften auch weitere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für ihre Leistung entlohnt werden. Die Landesregierung gestaltet die Bonuszahlung dadurch erheblich gerechter, als vom Bund vorgesehen“, begrüßte der heimische Landtagskandidat Dr. Alexander Wilhelm, Staatssekretär, die rheinland-pfälzische Bonuszahlung.

Pflegefachkräfte in Krankenhäusern, die bis Ende Mai dieses Jahres in kleineren Häusern mindestens 20 COVID-19-Patienten und in größeren mindestens 50 behandelt haben, erhalten eine zusätzliche Zahlung von 1.500 Euro. Das Bundesland Rheinland-Pfalz finanziert ein Drittel, den Restbetrag trägt der Bund. Die rheinland-pfälzische Besonderheit: Neben den Pflegekräften profitieren in anspruchsberechtigten Krankenhäusern weitere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Die Landesregierung erhöht den vom Bund ausgezahlten Betrag hierfür um weitere 50 Prozent. Insgesamt bringt das Land etwa 4,2 Millionen Euro auf.

„Die Pflegefachkräfte in Krankenhäusern standen im bisherigen Verlauf der Pandemie teilweise vor ganz besonderen Herausforderungen und extremen Belastungen. Als Zeichen des Dankes und der Anerkennung ist es nur richtig, dass Bund und Land diese Leistung mit einer Bonuszahlung honorieren. Dass in Rheinland-Pfalz aber darüber hinaus auch weitere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Krankenhäusern, beispielsweise Beschäftigte in der Hauswirtschaft, nicht vergessen werden, finde ich großartig. Das ist ein Zeichen des Respekts vor allen Arbeiten, die im Krankenhaus erledigt werden müssen!“, so der Landtagskandidat für Mayen, Rhein-Mosel, das Maifeld und die Vordereifel.

Pressemitteilung

Dr. Alexander Wilhelm (SPD)

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16.10.2020 08:25 Uhr
Gabriele Friedrich

Eine feine Sache, nur wenn es dann als Einnahme wieder versteuert werden muss -dann heisst es "Ätsch'"!
Genau wie bei der Corona Soforthilfe für Cafes, etc.

Alles unausgereift, wie die gesamte deutsche Politik.
Ein Geschenk hat Steuerfrei zu sein! Sonst ist es Schönfärberei.



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Kommentare
Gabriele Friedrich:
Mit Panikmache und Drohungen kommt niemand weiter. Diese Berichte sind weder sinnvoll, noch bringen sie etwas.
Jean Seligmann:
Eine Expertengruppe von enommierten Medizinern und Gesundheits-Fachleuten warnt Bund und Länder davor die Bevölkerung mit immer neuen Drohungen darunter einen Lockdown zur Disziplin zwingen zu wollen. Sie fordern einen Kurswechsel. Es überwiege der Eindruck, „dass die Verantwortlichen auf den immergleichen Vorgehensweisen beharren und Maßnahmen sogar noch verstärken, an deren Wirksamkeit und Akzeptanz es aus wissenschaftlicher Sicht größte Zweifel geben muss“. Das führe zur „Abwendung und Flucht in falsche Heilslehren, aber nicht zu einer Verbesserung der Wirksamkeit der vorgeschlagenen bzw. angeordneten Maßnahmen“.
Karsten Kocher:
Eine hochnotpeinliche Pressemitteilung der AfD.
Stefan Knoll:
Wieder eine dieser lächerlichen Pressemitteilungen von Jan Bollinger. Wieviele Schulklassen gibt es in der Stadt Neuwied und wieviele Schulklassen im Landkreis Neuwied? Und wieviele Kino- und Theatersääle gibt es in Neuwied und Ungebung?
S. Schmidt:
Ihr "Superhelden", gegen die demokratische USA könnt ihr demonstrieren, aber wo ist eure Stimme für die vielen, Frauen und Männer, die im Namen der Religion im Iran hingerichtet werden? Wo eure Stimme für die, zumeist männlichen, Uiguren, die in chinesischen Lagern (Konzentrationslager) ihr Dasein fristen müssen? Wo für all die Hingerichteten, angeblichen Kollaborateure, im Gazastreifen oder "sonstigen" palästinensischen Gebieten?
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