Zugeparkte Rollstuhlrampen
Leserbrief zum Artikel „VdK-Kreisverband Neuwied fordert mehr Barrierefreiheit für Rheinland-Pfalz“ in Blick aktuell 16/2016
Zwischen den Kundenparkplätzen REWE-Markt und KiK in Dierdorf wurde eine Verbindung geschaffen - erstens durch eine Rampe für Rollstuhlfahrer und zweitens durch eine Treppe. Doch wie sollen ein Rollstuhlfahrer, eine Person mit Rollator oder eine Mutter mit Kinderwagen diese Rampe nutzen, wenn auf dem REWE-Parkplatz keine Sperrfläche für parkende Autos eingezeichnet ist? Immer wieder stellen intelligente Zeitgenossen ihre Fahrzeuge dicht vor dieser Rampe ab, so dass ein Durchkommen nicht mehr möglich ist. Was nutzen Zuschüsse vom Land für barrierefreie Umbauten, wenn diese nicht genutzt werden können?
Anne Hoffmann,
Stebach
