Schnelles Eingreifen der Feuerwehr verhindert einen Waldbrand
12.08.: Weiherhütte Weroth fällt Flammen zum Opfer
Steimel-Weroth. Am Abend des 12. August wurde die Weiherhütte in Weroth durch ein Feuer schwer beschädigt. Die Hütte, ein beliebter Ort für die Waldforscher-Kinder und Treffpunkt für Jung und Alt, brannte im hinteren Bereich vollständig aus. Die Feuerwehr Puderbach konnte das Feuer jedoch schnell unter Kontrolle bringen.
Gegen 20 Uhr ging bei der Leitstelle Montabaur eine Meldung über eine unklare Rauchentwicklung im Freien ein. Kurz darauf erhöhte sich die Alarmstufe auf „Brand eines Nebengebäudes“, da mittlerweile weitere Informationen vorlagen. Bei Eintreffen der Freiwilligen Feuerwehr Puderbach stand der hintere Teil der Weiherhütte bereits in Flammen. Drei C-Rohre wurden eingesetzt - zwei zur direkten Brandbekämpfung und eines als Schutz für die umliegende Vegetation. Drei Trupps mit Atemschutzgeräten waren vor Ort.
Nach etwa zehn Minuten war das Feuer unter Kontrolle. Aufgrund der Holzbauweise der Hütte waren umfangreiche Nachlöscharbeiten notwendig. Das Dach musste geöffnet werden, um Glutnester zu löschen. Gegen 21.45 Uhr war das Feuer endgültig aus. Glücklicherweise gab es keine Personenschäden.
Rund 30 Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Puderbach waren im Einsatz. Auch der Bürgermeister der Verbandsgemeinde Puderbach, Sven Schür, sowie der Ortsbürgermeister von Steimel, Martin Neitzert, waren vor Ort, um sich ein Bild von der Lage zu machen. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.
Durch das schnelle Eingreifen der Feuerwehr konnte ein möglicher Waldbrand verhindert werden, der aufgrund der Trockenheit und der Nähe zum Wald verheerend hätte sein können.
Pressemitteilung Feuerwehr Puderbach
Rund 30 Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Puderbach waren im Einsatz. Foto: Feuerwehr VG Puderbach/Alexander Neuer
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Die Weiherhütte in Weroth wurde durch ein Feuer schwer beschädigt. Foto: Feuerwehr VG Puderbach/Alexander Neuer