Gymnasium Nonnenwerth
24. Nikolaus-Volleyballturnier
Remagen. Auch dieses Jahr schafften es trotz schlechter Wetterbedingungen alle acht angemeldeten Gymnasien am Freitag, 7. Dezember rechtzeitig auf die Insel Nonnenwerth, um zum 24. Nikolaus-Volleyballturnier der Schule anzutreten. Gleich nachdem der Schulleiter Dieter Peter und das Organisationsteam die zahlreichen, gut gelaunten und überaus motivierten Sportlerinnen und Sportler herzlich begrüßt hatten, konnte das Turnier um den begehrten Wanderpokal beginnen.
In der Vorrunde, in welcher die acht Schulen in zwei Gruppen eingeteilt wurden und innerhalb dieser Gruppen jeder gegen jeden spielte, zeichnete sich schnell ab, dass es dieses Jahr wieder ein hochklassiges Turnier werden würde.
Nach hart umkämpften Spielen und einer kleinen Pause traf im kleinen Final das Gymnasium Calvarienberg auf das Gymnasium des Gastgebers. Nach zwei langen und sehr spannenden Sätzen konnte sich das Gymnasium Calvarienberg gegen die Nonnenwerther durchsetzen und sich somit den verdienten dritten Platz sichern. Die Schulen auf den hinteren Plätzen gaben noch einmal alles, um jeweils ihr letztes Platzierungsspiel zu gewinnen.
Von Kuchen und Pizza gestärkt, standen sich im großen Finale, das Ernst-Moritz-Arndt Gymnasium und das Beethoven Gymnasium, gegenüber. Obwohl beide Bonner Gymnasien lange Zeit auf Augenhöhe waren, ließ es sich das EMA nicht nehmen, seinen Titel ein weiteres Mal zu verteidigen und als Sieger von der Insel zu gehen.
Das Organisationsteam nahm daraufhin die Siegerehrung vor. Neben den Urkunden und kleinen Preisen für die unteren Plätze gibt es immer wieder einen ganz besonderen Anreiz für die Schulen, am Nikolausturnier teilzunehmen.
Denn seit vielen Jahren sponsert die Kreissparkasse Ahrweiler hohe Geldpreise für die ersten drei Plätze. Thomas Schirmer aus der Ortsfiliale Oberwinter nahm im Auftrag der Kreissparkasse an der Preisverleihung teil.
Zum Schluss des sehr erfolgreichen Turniers kam auch noch der Nikolaus vorbei und brachte jedem Sportler ein kleines Dankeschön mit.
Alle freuten sich schon auf die Fortsetzung des traditionellen Turniers im nächsten Jahr.
