Wanderer des TV Remagens an der Mosel
Auf dem Tatzelwurmweg in Kobern-Gondorf
Remagen. 21 Wanderinnen und Wanderer waren der Einladung von Wanderführer Günter Hussong an die Untermosel gefolgt.
Auf einem herrlichen Waldpfad des „Traumpfades Koberner Burgpfad“ ging es zunächst oberhalb von Gondorf zum Ortsteil Kobern. Der Morgennebel waberte noch über den Moselhängen.
Ab Kobern führte der Tatzelwurm (halb Löwe, halb Lindwurm) durch den malerischen Weinort zum Beginn des sagenumwobenen Hohesteinsbachtales am Glückskäulchen. Die Sonne hatte inzwischen die letzten Morgennebel vertrieben. Bald wurde das Tal verlassen, um in einem längeren Anstieg durch die Wälder der Buchhöll zu wandern. Naturbelassene Pfade, himmlische Ruhe und atemberaubende Ausblicke entschädigten für die Anstrengungen.
Über das Höhenplateau des Rosenberges führte der Tatzelwurm wieder hinab zu mehreren Sauerbrunnen ins Hohesteinsbachtal. Der Pirschpfad führte jetzt aufwärts zu Matthiaskapelle und Oberberg. Unterwegs durfte der Besuch der Tatzelwurmhöhle nicht verpasst werden.
Vor der Matthiaskapelle gab es nochmals einen herrlichen Panoramablick auf Kobern-Gondorf und das Moseltal.
Über Kreuzweg und Niederburg (wegen Bauarbeiten leider nur teilweise zugänglich) strebte die Truppe schließlich wieder hinunter ins Mühlental in Kobern-Gondorf.
