Allgemeine Berichte | 08.02.2016

Unkelbacher „Kecke Jecken“ begeisterten mit Spitzensitzung am Weiberkarneval in Unkelbachs „guter Stube“

Die Mädels feierten ausgelassen

Fast ausschließlich heimische Kräfte, das Birresdorfer Männerballett, Stimmungssängerin Claudia Roland und die Unkelbacher Schürzenträger brachten den Saal zum Toben

Auf dem Unkelbacher Weiberkarneval herrschte eine tolle Stimmung. AB

Unkelbach. Ein absoluter Knaller war erneut der Weiberkarneval in Unkelbachs „guter Stube“, der Mehrzweckhalle. Die „kecken Jecken“ mit Inge Assenmacher, Inge Joist, Sibille Schwiperich, Reingard Schwiperich, Martina Kündgen, Marion Spahn und Nadine Schneider hatten wieder einmal dafür gesorgt, dass der Weiberkarneval in Unkelbach festen Bestand hat. Und das närrische Publikum dankte es ihnen mit ihrem Kommen. Die „gute Stube“ präsentierte sich in Kürze wahrlich knubbelig voll. Eng an eng saßen die Mädels, wenn sie denn einmal saßen, denn immer wieder sangen, schunkelten und tanzten sie stehend mit, Alt und Jung eng beieinander, zum Teil drei Generationen einer Familie und was der lockere Verbund der kecken Jecken an Programm aus Unkelbacher Reihen auf die Beine gestellt hatten, war einfach nur super. Auch kulinarisch wurden die Närrinnen wirklich verwöhnt, denn im Eintritt waren Kaffee und Kuchen bereits enthalten.

Kalte Getränke gab es in einer breiten Palette und auch für herzhaften Imbiss war gesorgt, und das wirklich zu ganz kleinen Preisen.

Ein Angebot, das man wirklich selten offeriert bekommt. Einfach nur fantastische Tänze zeigten die Rot-Weißen Funken Unkelbach um Manuela Böhm. Ob die Piccolos, die Garde, die Junioren mit ihrem Showtanz oder die Großen mit ihrem Showtanz, das Publikum war total begeistert ob der tollen Kostüme und der absoluten Leistungen, die die Rot-Weißen Funken auf das Parkett legten. Immer wieder eine Augenweide ist auch das Tanz-Duo der RWF, Nina Wiest und Patricia Bock, die natürlich auch ihren bezaubernden Tanz zum Besten gaben. Aus dem Höhenort Oedingen tanzten sich die Rheinhöhenfunken in die Herzen der Mädels und wurden ebenso herzlich empfangen wie die Oberwinterer Kinderprinzessin Lea Pöpping mit Hofmarschall Niklas Müller und Hofdame Pia Pöpping in Begleitung. Absolut sehenswert bei der Unkelbacher Damenwelt das Birresdorfer Männerballett, das sich erst in Putzfrauenrobe in die Herzen tanzte und sich langsam aber sicher entblätterte, bis sie in knappen glänzenden Kostümen über die Bühne wirbelten. Hoch her ging es bei Stimmungssängerin Claudia Roland, die die Mädels von den Stühlen trieb. Unter dem Motto „Der zweite Versuch“ eroberte Karl Syszkowitz die Bütt. Er versuchte wie Noah die Welt zu retten, doch die vielen Gesetze machten es ihm unmöglich. Als „Tante Annegret“ stieg Annette Wohlfahrt in die Bütt und brachte Klöpse auf Klöpse am laufenden Band. Martina Kündgen und Inge Assenmacher nahmen „Die Kapp“ aufs Korn und hatten die Lacher auf ihrer Seite. Sibille, Reingard und Elsbeth Schwiperich spielten in der Bütt“ „Das Aufgebot“ und erzählten dem Pfarrer, was sie bei der Hochzeit denn so alles gern hätten, bis hin zum Lied „So nimm denn meine Hände“. Eine Supernummer lieferten die Unkelbacher „Kecken Jecken“ verstärkt mit Marlies Gantz, Oktavia Schwiperich, Stefanie Lenz, Angelika Bock und Annette Wohlfahrt. Sie kamen als „Unkelbacher Sinfoniker“ und spielten die Tritsch-Tratsch-Polka auf Luftpumpen. Immer wieder stand das Publikum vor Begeisterung, bis die Unkelbacher Schürzenträger um Joachim Haardt musikalisch-gesanglich den Saal als Schlussnummer ins Wanken brachten.

Die Damenwelt tanzte und tobte dazu und lange noch wurde die rundum gelungene Sitzung der „Kecken Jecken“ ausgiebig gefeiert.

Auf dem Unkelbacher Weiberkarneval herrschte eine tolle Stimmung. Foto: AB

Artikel melden

? Vielen Dank! Ihre Meldung wurde erfolgreich versendet.
? Es gab einen Fehler beim Versenden. Bitte versuchen Sie es später erneut.
Kommentare
Bildergalerien
Neueste Artikel-Kommentare
  • Lena: Diversität ist wichtig: Der Wolf reguliert Überpopulationen ( z.B. Schwarzwild, Rehwild). Für schlecht geschützte Herdentiere sind die Besitzer verantwortlich.
  • Peter 1: Trotzdem ist der Wolf hier vollkommen überflüssig.
  • Walter Miller : Ein verpixeltes Bild von der durch den Wolf getöteten Ziege. Was will man damit ausdrücken ? Das ein Wolf besonders grausam ist ? Er ist ein Geschöpf der Natur - nicht mehr und nicht weniger. Im Gegensatz zu den 467.000 Jägern in Deutschland.
  • Michael Geiger, 56337 Eitelborn: Michael Geiger, Leider kann ich die Losnummern aus der Ziehung vom 28.03.26 im Globus Bubenheim nicht finden.. Warum nicht
  • Dietmar Gläsener: Leider kann ich meine Gewinnlos Nummern , Ziehung vom 28.03.26 im Clobus in KO-Bubenheim nicht abrufen im Internet. Woran liegt es? D. Gläsener, 56237 Nauort
  • S. Bastian: Herr Winkelmann, Sie werden doch ihren eigenen Artikel kennen. Zitat: "Verbandsbürgermeister Jan Ermtraud machte in einer Rede deutlich, dass die Maßnahmenliste einerseits das Ergebnis eines vertrauensvollen...
  • Andreas Winkelmann: Hallo Frau Roth, von "vertrauensvoll" steht nichts im Bericht. Und die veränderte Maßnahmenreihenfolge ist ausdrücklich erwähnt. Gleich zu Anfang ist auf die dem Ratsinformationssystem zu entnehmenden Details verwiesen, wo u..a.
  • Dagmar Both: Guten Morgen Herr Winkelmann, herzlichen Dank für ihre Berichterstattung. Wenn sie von einer vertrauensvollen Abstimmung im Abstimmungsprozess zum Sondervermögen berichten, - dann gilt dies leider nicht für die Freien Wähler.
Rund um´s Haus
Kreishandwerkerschaft
Dauerauftrag Imageanzeige
Imageanzeige Dauerauftrag 04/2026
Maschinenbediener, Staplerfahrer
Anzeigenauftrag FMP-1P9L0-AD-351131
Koblenz blüht // Frohe Ostern 2026
Anzeige KW 14
Stellenanzeige Kita
Empfohlene Artikel
EIKE
12

Remagen. Eike kommt leider aus einem Sterbefall. Im Tierheim hat sich die coole Socke sehr schnell zurechtgefunden und solange man ihm hier und da noch zeigt, wo es lang geht, ist er absolut unkompliziert.

Weiterlesen

Weitere Artikel
Die Verkehrssituation an der Aloisius-Grundschule stresst die Anwohnerschaft. Foto: ROB
2279

Immer wieder kommt es zu kritischen „Manövern“: Auch die Stadtverwaltung sieht zunehmende Belastung:

HeimatCheck: Ahrweiler: Eltern-Taxis stressen alle

Ahrweiler. Seit mehreren Jahren steht die Aloisius-Grundschule vor einer wachsenden Herausforderung: dem zunehmenden Verkehrsaufkommen durch sogenannte „Elterntaxis“. Leser von BLICK aktuell berichten, dass sich die Situation trotz wiederholter Hinweise und Appelle bislang nicht verbessert habe. Insbesondere zu den morgendlichen Bringzeiten sowie am Mittag beim Abholen der Kinder kommt es regelmäßig zu kritischen Verkehrssituationen rund um das Schulgelände.

Weiterlesen

Symbolbild. Foto: Adobe Stock
133

Bonn. Am kommenden Samstag (04.04.2026) findet in Beuel und in der Bonner Innenstadt der „Bonner Ostermarsch 2026“ statt. Zu dieser Friedensdemonstration erwarten die Veranstalter rund 500 Teilnehmende. Die Versammlung beginnt um 13:00 Uhr auf dem Mirecourtplatz am Beueler Rheinufer. Von dort aus ist folgender Aufzugsweg vorgesehen:

Weiterlesen

Dauerauftrag 2026
Dauerauftrag
Dauerauftrag 2025
Holz Loth-Entsorgung
Kreishandwerkerschaft
Innovatives rund um Andernach
Innovatives rund um Andernach
Oster-Anzeige
Koblenz blüht
Anlagenmechaniker
Vortrag: Arthrose des Hüft- und Kniegelenk
Hasenhoppeln & Heimatshoppen
fit für`s Alter?
SB Standesamt
Stellenanzeige mehrere Stellen
Anzeige Lange Samstage
Stellenanzeige Personalreferent/in
Stellenanzeige Personalsachbearbeiter/in