Allgemeine Berichte | 06.03.2015

Gesprächskreis für trauernde Angehörige in Remagen

Gemeinsam Trauer abbauen

Cornelia Klein-Orth und Martina Steffens bieten Hilfe an. privat

Remagen. Aufgabe der Mitarbeiter auf der Palliativstation ist es, neben der eigentlichen Betreuung der Patienten und deren Angehörigen auch Hilfe für Trauernde anzubieten.

Alle Trauernden, die den Tod eines Angehörigen im Remagener Krankenhauses erlebt haben, sind zu einem Gesprächskreis eingeladen.

Ebenso alle Menschen, deren Angehörige für eine längere Zeit auf der Palliativstation betreut wurden, und die dann zu Hause verstorben sind.

Cornelia Klein-Orth und Martina Steffens, zwei erfahrene Mitarbeiterinnen der Palliativstation, bieten diese Hilfe für trauernde Angehörige an und empfangen die Teilnehmer in der Eingangshalle der Remagener Klinik.

In dem geschützten Raum des Gesprächskreises besteht dann die Möglichkeit, die Einsamkeit in der Trauer abzubauen und sich mit anderen Betroffenen auszutauschen.

Die Treffen finden regelmäßig jeden zweiten Mittwoch im Monat von 15.30 bis etwa 17 Uhr statt. Die nächsten Termine sind am 11. März, am 8.April und am 13. Mai. Anmeldungen auf der Palliativstation unter Tel. (0 26 42) 28 37 4 zwischen 12 und 16 Uhr.

Cornelia Klein-Orth und Martina Steffens bieten Hilfe an. Foto: privat

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