Allgemeine Berichte | 19.08.2013

Zwölf erfolgreiche Absolventen: Examen im Krankenhaus Maria Stern bestanden

Gesundheit braucht Pflege!

Zwölf Schüler/innen der Gesundheits- und Krankenpflege bestanden ihr staatliches Examen im Krankenhaus Maria Stern, Remagen und dem Franziskuskrankenhaus in Linz sowie der Kamillus-Klinik in Asbach.Privat

Remagen. In der Schule für Pflegeberufe im Franziskuskrankenhaus Linz, die in der Trägerschaft der Angela von Cordier Stiftung für das Krankenhaus Maria Stern in Remagen, das Franziskuskrankenhaus Linz und für die vom Orden der Kamillarinnen geführte Kamillus-Klinik in Asbach, Gesundheits- und Krankenpflegerinnen und Krankenpfleger ausbildet, bestanden zwölf Examenskandidaten ihre letzten Examensprüfungen. Zusammen mit Angehörigen und Freunden, den Pflegedirektoren Herrn Thorsten Dörholdt, Herrn Hermann Josef Bliersbach und Frau Savita Slavin sowie den Stiftungsbeauftragten Frau Nicole Schober, Herrn Michael Stratmann und Herrn Paul Effelsberg, wurden in einer Feierstunde die Zeugnisse an Ricarda Bonn, Benedikt Gry, Melf Hargens, Leila Jalaly-Taleghany, Tanja Jüsten, Caroline Kalle, Eveline Martens, Christina Peiß, Victoria Schiller, Jan Setzinger, Lisa Stüber und Melanie Weber übergeben. Schulleiterin Sabine Czerwinka begrüßte die zahlreichen Gäste und freute sich mit den strahlenden Examenskandidaten. Die Freude war allerdings etwas getrübt, weil drei Kandidaten nicht die kompletten sieben Prüfungsabschnitte bestanden haben und die entsprechenden Teile wiederholen müssen. „Gute Noten sind zwar für das Bestehen der Prüfung wichtig, aber der Wert Ihrer Person hängt nicht davon ab, ob sie alles beim ersten Mal bestanden haben. In fünf Jahren werden sie nicht mehr nach Ihrer Prüfungsnote beurteilt, sondern nach Ihrer Arbeit mit den kranken Menschen“, sprach Frau Czerwinka ihren Schüler/innen Mut zu. In der Krankenhauskapelle wurde der Abschlussgottesdienst zum Examen unter dem Motto „Der rote Faden“ mit musikalischer Begleitung, Wort und Textvorträgen vom jetzigen Unterkurs der Schule gestaltet. Vom Beginn ihrer Ausbildung an bis jetzt haben die Prüflinge einen ersten großen Meilenstein in ihrer Berufsentwicklung erreicht, der sich wie ein roter Faden in die Zukunft jedes Einzelnen weiter fortführen wird. Krankenhausseelsorgerin Dr. Ulrike Kirchhof gab den Examenskandidaten Gottes Segen mit auf den Weg in ihre berufliche Zukunft. Mit dem christlichen Verständnis des franziskanischen Lebens der Angela von Cordier Stiftung ist es dem Ausbildungsteam wichtig, mit ihren Schülern so umzugehen, wie sie es sich wünschen, dass sie auch mit ihren Patienten und Pflegebedürftigen umgehen. Als kleine Schule mit 20 Schülern im Kurs erhalten die Schüler eine umfassende Ausbildung und werden persönlich individuell begleitet und gefördert. Dass dies gelungen ist und sich alle sehr wohl gefühlt haben, erfuhren Frau Czerwinka und ihre Kollegen beim Dank der Examenskandidaten an Ihr Ausbildungsteam. Fünf der Prüflinge bleiben in den Kliniken, mehrere schließen einen Auslandsaufenthalt an und einige streben ein Studium an. Besonders lobte Czerwinka die ehemaligen Schüler/innen, die sich zusätzlich in verschiedenen Bereichen engagiert haben. Hervorragend auch das Ergebnis von Christina Peiß beim Bundeswettbewerb „Bester Schüler in der Alten- und Krankenpflege“.

Zwölf Schüler/innen der Gesundheits- und Krankenpflege bestanden ihr staatliches Examen im Krankenhaus Maria Stern, Remagen und dem Franziskuskrankenhaus in Linz sowie der Kamillus-Klinik in Asbach.Foto: Privat

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