Allgemeine Berichte | 19.05.2014

Grundschule St. Martin Remagen

Jannik Schmitz und Hendrik Pinger besonders geehrt

Die teilnehmenden Kinder mit ihren Urkunden im Freiluftklassenzimmer der Schule, im Vordergrund (von links) Hendrik Pinger und Jannik Schmitz.privat

Remagen. Die Teilnahme am internationalen Känguru-Wettbewerb der Mathematik ist an der Grundschule St. Martin in Remagen inzwischen eine langjährige Tradition. 50 Kinder haben sich in diesem Jahr daran beteiligt. Innerhalb von 75 Minuten mussten sie 21 Aufgaben aus dem Bereich Geometrie und den verschiedenen Grundrechenarten sowie zum Teil ziemlich knifflige Sachaufgaben lösen.

Dabei geht es den Initiatoren dieses Wettbewerbs, der 1978 in Australien ins Leben gerufen wurde, vor allem darum, bei den Schülern und Schülerinnen Spaß und Freude an der Mathematik zu wecken. Einige Aufgaben können allein mit Pfiffigkeit und gesundem Menschenverstand gelöst werden. Die Kinder lernen, Strategien zu entwickeln und kreative Lösungswege zu finden. In diesem Jahr fand der Wettbewerb zum 20. Mal statt.

Allein in Deutschland haben sich insgesamt 886.417 Schüler und Schülerinnen daran beteiligt. Mit Spannung wurde die feierliche Siegerehrung im Foyer der Schule erwartet. Alle Teilnehmer und Teilnehmerinnen erhielten eine Urkunde, einen Happy Cube und ein Lösungsheft. Zwei Kinder wurden dabei besonders geehrt: Jannik Schmitz (Klasse 4b) erhielt ein gelbes Känguru-T-Shirt für den größten Känguru-Sprung, das heißt, er hatte die meisten Aufgaben hintereinander richtig gelöst. Hendrik Pinger aus der Klasse 4a erreichte mit 103,75 Punkten das beste Ergebnis der Schule und einen dritten Preis. Als Geschenk erhielt er ein Knobelspiel. Am nächsten Känguru-Wettbewerb, am 19. März 2015 wird sich die Schule auf jeden Fall wieder beteiligen.

Die teilnehmenden Kinder mit ihren Urkunden im Freiluftklassenzimmer der Schule, im Vordergrund (von links) Hendrik Pinger und Jannik Schmitz.Foto: privat

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